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Beobachtungen über die belgische Feldwirthschaft : gesammelt während einem zweijährigen Aufenthalte in Westflandern / von Friedrich Feihl ; herausgegeben von Johann Nepomuk von Schwerz
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lichtn Ercrcmcnten desto mehr Gebrauch gemacht, obgleichihnen die Fracht durch die Saudwege theuer kömmt. Raps^ird hier nicht gebaut.

' cvercn.

Rund um diesen Flecken findet man wieder sehr gutenVvdcn, wo schöner Wcitzcn gewonnen wird. Nach dem^eitzcnsäen sticht man die Furchen blos mit dem Pfluge aus,^ch dem Rockcnsacn aber gebraucht man dazu den Spaten.

Man säet hier viel Klee, der sehr üppig wächst. Die^'"chtfolgc ist:

istes Jahr. Kartoffeln.

stcs — Weihen.

3tcö —- Rocken. Darauf Stoppclrübcu.

4 ies — Hafer.

5tcs — Klee.

6tcs — Weihen oder Nocken mit Mohren.

?tes — Flachs.

Ltcs — Wcitzcn.

grcs — Rocken. Darauf Stoppclrübcu.

Für Flachs zieht man nicht blos hier, sondern auch al-^"thalbcn in Flandern ein Land vor, das Möhrcn getragenhat. Es wird zu dem Flachse nicht tief gepflügt; wohl aber^ den dem Flachse vorgehende» Früchten.

Nocken nach Weihen, oder auch Rocken nach Rocken

hier ganz gut; aber nicht Weihen nach Wcitzcn, noch^»>gcr Weihen «ach Rocken.

Polder.

So wie man von Bcvcrcn »ach Antwerpen vorrückt,""Mut die Stallfüttcrung ab, und es eröffnet sich eine unab-