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lichtn Ercrcmcnten desto mehr Gebrauch gemacht, obgleichihnen die Fracht durch die Saudwege theuer kömmt. Raps^ird hier nicht gebaut.
' cvercn.
Rund um diesen Flecken findet man wieder sehr gutenVvdcn, wo schöner Wcitzcn gewonnen wird. Nach dem^eitzcnsäen sticht man die Furchen blos mit dem Pfluge aus,^ch dem Rockcnsacn aber gebraucht man dazu den Spaten.
Man säet hier viel Klee, der sehr üppig wächst. Die^'"chtfolgc ist:
istes Jahr. Kartoffeln.
stcs — Weihen.
3tcö —- Rocken. Darauf Stoppclrübcu.
4 ies — Hafer.
5tcs — Klee.
6tcs — Weihen oder Nocken mit Mohren.
?tes — Flachs.
Ltcs — Wcitzcn.
grcs — Rocken. Darauf Stoppclrübcu.
Für Flachs zieht man nicht blos hier, sondern auch al-^"thalbcn in Flandern ein Land vor, das Möhrcn getragenhat. Es wird zu dem Flachse nicht tief gepflügt; wohl aber^ den dem Flachse vorgehende» Früchten.
Nocken nach Weihen, oder auch Rocken nach Rocken
hier ganz gut; aber nicht Weihen nach Wcitzcn, noch^»>gcr Weihen «ach Rocken.
Polder.
So wie man von Bcvcrcn »ach Antwerpen vorrückt,""Mut die Stallfüttcrung ab, und es eröffnet sich eine unab-