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3) Gerste. 3) Roggen.
4) Haber. 4) Roggen.
Freilich eine Fruchtfolge, die nur bei dnr
außerordentlichen durch die technischen Gewerbe gege-benen Dungkrästen dieser Wirthschaft möglich ist.
Es that mir leid, die freundliche Einladungdes Herrn Portius zu nochmaliger Besichtigungseiner Felder nicht annehmen zu können, dennich fuhr schon Mittags 11 Uhr mit dem Eis-wagen nach dem 7 Stunden entfernten Freiberg .Der Weg führt über Tharanvt und man trifft,
nachdem man den nach diesem benannten Waldverläßt, eine Gegend nicht unähnlich der mildernGegend unserer schwäbischen Alp. Roggen undHaber scheinen die Hauptprodukte dieses Theilsvom Erzgebirge , daö gerade in landwirthschast-lichcr Eultur keine besondere Pflege zeigt. DasPuppen des Getreides ist überall, wie ich hörtedurch das Verdienst des Herrn OekonomierathsGeier, eingeführt, jedoch vermißte ich dabei dieKopfgarbe, auf deren Schutz man in andern
Gegenden so viel hält. Die Bergstadt Frei-berg, auf dem Erzgebirge liegend, macht keinensehr freundlichen Eindruck, und sieht mit ihren
13,000 Einwohnern recht ländlich aus. Ringsum sie her, in einem Bezirk von 4 Stunden,befinden sich 140 Silber- und andere Erzgruben,deren Einfahrten durch Haufen des tauben Gesteinsauf minder schöne Weise bezeichnet sind.
Gleich nach meiner Ankunft in Freiberg , alüvoman mich in den Gasthof zum schwarzen Roßwies, machte ich mich auf den Weg nach dein