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Die Summe der Variation ist in 25,7 Stunden: —0?027
also in einer Stunde nur: —0 P 001
so dass die in Tabelle VII erhaltenen Mittel der Neigung für die Dauerjeder Zeitbestimmung beibehalten werden konnten. Für jeden Abendwäre sogar nur ein Mittel zu bilden nöthig gewesen, es wurde abervorgezogen, eine Trennung durch die telegraphischen Arbeiten eintretenzu lassen. Die Neigung ist jedoch noch wegen Ungleichheit der Zapfenzu corrigiren und in Zeit zu verwandeln.
Die Zapfen-Gorrection ist für Kreis West: —0 P 121
Kreis Ost: —0.362
und mit dem Werthe eines Theiles zu OM 00 ergibt sich für die Be-obachtungstage die Neigung:
Tabelle IX. Angenommene Neigung.
1873-
Kreis West.Erste Zeitbest.
Kreis Ost.Erste Zeitbest.
Kreis West.Zweite Zeitbest.
Kreis Ost.Zweite Zeitbest.
Juli 13.
+0+15
+0*090
+o?io 4
+ 0+79
- i 7 -
+0.031
+ 0.007
+ 0.038
+0.014
- 2 1.
+0.101
+0.077
+0.080
+0.056
- 22.
+0.054
+0.030
+0.083
+0.059
- 23.
+0.047
+0.023
+0.032
+0.008
- 25.
+0.031
+0.007
+0.025
+0.001
- 29.
+0.064
+0.040
+0.079
+0.055
- 3 °-
+0.078
+0.054
+ 0.082
+0.058
- 3 i-
+0.077
+0.053
+0.073
+0.049
Der wahrscheinliche Fehler einer Nivellirung, aus der Tabelle VIund VII berechnet, gibt
+ 0 P 17 = +0 s 017,
der einer angenommenen Neigung in Tabelle IX, da zu jedem Wertheim Durchschnitt 8 Nivellirungen verwandt sind,
+ 0 P 06 = + (P006
b. Die Collimation.
Die Collimation wurde aus den Polsternbeobachtungen in beidenKreislagen abgeleitet und ist, wenn T und T' die wegen der Neigungcorrigirten Durchgangszeiten durch den Mittelfaden in Kreislage Westund Kreislage Ost bezeichnen, der Collimationsfehler
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