§ 10 . Aus den Mirenbeobachhmgen abgeleitete Werthe für den Collimationsfehler.
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§ 10. Aus den Mirenbeobachtungen abgeleitete Werthe
für den Collimationsfehler.
A,i ,
An beiden Stationen waren die Miren, wie bereits erwähnt, nördlich von den
Universalinstrumenten.
Sei das Azirnuth der Mire, im Horizont gemessen.
der Winkel unter welchem die Mire unterhalb des Horizonts erscheint
das Azimuth des Universalinstruments.;.= a ,
ferner
fürOcnlarOst fürOcularWest
die Neigung der Achse des Universalinstruments . = n I = n'
der Collimationsfehler. ..
der Abstand der Mire links von der Mitte der Mittelfäden ....die Ablesung des Mikrometers wenn die Mitte der Mittelf. eingestellt ist
’’ ” » » i) Mire eingestellt ist.
so ist für das Instrument A
l = «
V = <p>-l =
= n
= + c
= Z
= 9
— a
= —c ,
= l’,
= 9 ',
= «')
% ~9 \
a' i
a — ep
Z' = 60+^'-
wenn die Mire innerhalb der Mittelfäden erscheint- a! = 5,332 -f- cp '— a
l = a-Z' = <p’-
■9
et!
-60
■9'
wenn die Mire links vonden Mittelfäden erscheint,5,332 ) wenn die Mire rechts von) den Mittelfäden erscheint.
Für das Instrument B
ist immer
l = 0 . — ep
V = <p’ — «'
Nun ist
l =
(A — a) cos i -f- c
Z' =
(A — a) cos i — c
folglich:
G —
l — V , n — n'
2 ' 2
a — A —
— l sec i-\-G sec
=
— V sec i — c sec
_ .
Z + Z' • '
1 sec 1 — -
- n sin t
sin 1
■ n tg i
- n' tg i
- n! .
2
5*