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§ 15. Azimuthe der Miren und Azimuthe des Instruments B.
1863
1
A
S
aus a ürs. min. s. p., a Virginis.
— 0,656
• « Urs. min. s. p., a Virginis.
k m
— 0,219
" a Urs. min. s. p., a Virginis.
für 12 45
— 0,058
• r? Urs. min., Nr. 66.
■■ 18 30
— 0,174
» a Urs. min. s. p., a Virginis.
+ 0,032
» a Urs. min. s. p., rj Urs. maj.
. 13 16
+ 0,029
» d Urs. min., N’r. 66.
» IS 23
— 0,060
Beobachter
Mai 28.. 30
Juni 2„ 2. 4
» 9
» 9
Peters
Nach der Aufstellung der neuen Mire ist, so oft es sich ausführen liess, das Azi-muth der Mire zweimal im Laufe eines Beobachtungsabends bestimmt worden, einmal durch« Ursae minoris und darauf durch <? Ursae minoris. Aus solchen zwei Bestimmungensind-für die in der Zwischenzeit angestelltcn Beobachtungen die entsprechenden Werthe desAzimuths der Mire durch Interpolation abgeleitet worden. Für jeden der übrigen Beobach-tungs-Abende ist das entsprechende Azimuth der Mire so angenommen worden, wie es inder vorstehenden Tafel aufgeführt ist.
Azimuthe des Instruments JB am 30 ten April und am l sten Mai 1863.
Am 30 len April und am l sten Mai, als in Kopenhagen kein Mirenfernrohr aufgestelltwar, wurde das Azimuth des Durchgangsinstruments aus Beobachtungen von « und ö Ursaeminoris abgeleitet. Es wurde gefunden:
1863
Azimuthdes Instru-ments B.
Beobachter
April 30
aus a Urs. min. s. p., N'r. 17, Nr. 27.
h m
für 13 22
— 0,679
Lesser
. 30
» d Urs. min, y Draconis, ß Lyrae.
• 18 16
— 0,929
.
Mai 1
» a Urs. min. s. p., Nr. 16, Nr. 27.
• 13 22
— 0,556
»
1
» d Urs. min., ^Draconis, a Lyrae.
■ 18 17
— 0,732
■
Hiernach sind für die Zwischenzeiten die Azimuthe durch Interpolation berechnet worden.