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Bestimmung des Längenunterschiedes zwischen den Sternwarten von Kopenhagen und Altona / von Professor, Dr. C.A.F. Peters
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§ 15. Azimuthe der Miren und Azimuthe des Instruments B.

1863

1

A

S

aus a ürs. min. s. p., a Virginis.

0,656

« Urs. min. s. p., a Virginis.

k m

0,219

" a Urs. min. s. p., a Virginis.

für 12 45

0,058

r? Urs. min., Nr. 66.

18 30

0,174

» a Urs. min. s. p., a Virginis.

+ 0,032

» a Urs. min. s. p., rj Urs. maj.

. 13 16

+ 0,029

» d Urs. min., Nr. 66.

» IS 23

0,060

Beobachter

Mai 28.. 30

Juni 2 2. 4

» 9

» 9

Peters

Nach der Aufstellung der neuen Mire ist, so oft es sich ausführen liess, das Azi-muth der Mire zweimal im Laufe eines Beobachtungsabends bestimmt worden, einmal durch« Ursae minoris und darauf durch <? Ursae minoris. Aus solchen zwei Bestimmungensind-für die in der Zwischenzeit angestelltcn Beobachtungen die entsprechenden Werthe desAzimuths der Mire durch Interpolation abgeleitet worden. Für jeden der übrigen Beobach-tungs-Abende ist das entsprechende Azimuth der Mire so angenommen worden, wie es inder vorstehenden Tafel aufgeführt ist.

Azimuthe des Instruments JB am 30 ten April und am l sten Mai 1863.

Am 30 len April und am l sten Mai, als in Kopenhagen kein Mirenfernrohr aufgestelltwar, wurde das Azimuth des Durchgangsinstruments aus Beobachtungen von « und ö Ursaeminoris abgeleitet. Es wurde gefunden:

1863

Azimuthdes Instru-ments B.

Beobachter

April 30

aus a Urs. min. s. p., N'r. 17, Nr. 27.

h m

für 13 22

0,679

Lesser

. 30

» d Urs. min, y Draconis, ß Lyrae.

18 16

0,929

.

Mai 1

» a Urs. min. s. p., Nr. 16, Nr. 27.

13 22

0,556

»

1

» d Urs. min., ^Draconis, a Lyrae.

18 17

0,732

Hiernach sind für die Zwischenzeiten die Azimuthe durch Interpolation berechnet worden.