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II. Band.
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par les Puissances, onl mis en avant des prétentions sondées sur tout ce qui les établitentre les hommes, peut-il être compatible avec un abandon total de ces prétentions;abandon qui serait sans doute imputé à la faiblesse?

Les prétentions territoriales de Berne se réduisent donc à YArgovie bernoise. Daprèsle pacte fédéral les arbitres doivent décider des restitutions pécuniaires que nous deman-dons au pays de Vaud. Lordre de mon gouvernement nest pas de provoquer une déci-sion sur les territoires, mais de représenter que létat de la Suisse paraît la rendrenécessaire.

Dans les pays autrefois suisses, que la générosité des Puissances veut lui restituer, ilen est qui ont exprimé leur désir dêtre réunis à Berne. Je suis chargé de représenter àVos Excellences, à cet effet, la requête de la prévôté de Moutier et de Bellelay. Il sytrouve jointes quelques conditions que les habita n s de ces territoires désirent, sur lesquelleson ne délibérera à Berne qualors que les intentions des Puissances seront connues. Lony espère que, soit par considération pour la renonciation au pays de Vaud, soit parégard pour les vœux des habitans, la réunion à Berne pourra être approuvée, et je suischargé de la solliciter.

Vienne , le 30 Novembre 1814.

Signé : Zeerleder.

Nr. 2.

Bittschrift

der bevollmächtigten Deputirten aller Gemeinden des MünstertHals in dem ehemaligen BisthumBasel, betreffend ihre Vereinigung mit der Stadt und Republik Bern .

An Ihre Exzellenzen die bevollmächtigten Minister der erhabenen Souveräne

Europas am Wienerkongreß

die Gemeinden des Münsterthals im ehemaligen Bisthum Basel.

Der Wienerkongreß hat über das Schicksal des Münsterthals zu entscheiden. Diese Gegend desehemaligen Disthums Basel, an die Schweiz gränzend, ist seit 1798 Frankreich einverleibt gewesen,setzt aber durch den Pariserfrieden wieder davon getrennt worden. Unter der Regierung der Fürstbischöfebefand sie sich mehrere Jahrhunderte hindurch in inniger Verbindung mit der Stadt und Republik Bern .Die Wohlthaten, mit denen diese milde, väterliche Regierung diese Landschaft überschüttete, dasAndenken an die Weisheit ihrer Stiftungen und Gesetze, lebt noch in allen Herzen.

Sobald auch das Münsterthal seiner Trennung von Frankreich entgegensehen konnte, suchte es, seinealten Verbindungen mit dem H. Stande Bern wieder zu erneuern und dieselben durch eine voll-ständige Vereinigung mit diesem Kanton noch inniger und fester zu knüpfen. Es überreichteauch, zu diesem Zwecke, verschiedene Ansuchen den Ministern der verbündeten Mächte bei der eidgenössischenTagsatzung, der H. Tagsatzung selbst, und der Regierung von Bern . In der militärischen, auf Einladungder Minister der verbündeten Mächte erfolgten Besetzung des Landes, im letztverflossenen Mai, erhieltenauch die Einwohner des Münsterthals eine tröstliche Versicherung für die Beachtung ihrer Wünsche.

Jetzt, wo der denkwürdige Zeitpunkt da ist, der die Ungewißheit der Völker aufheben soll, die ihremkünftigen Schicksal erwartungsvoll entgegensehen, eilen die Einwohner des Münsterthals, ihreergebene Bitte zuversichtvoll den erhabenen Monarchen zu übergeben, auf deren allerhöchste Entschei-dung ganz Europa gespannt ist, flehend, ihre Wünsche für ihre Vereinigung mit der Stadt undRepublik Bern zu erhören. Dieses Verlangen hegen alle Einwohner des Münsterthals; allen wirdes durch die Ueberzeugung eingeflößt, daß man nicht anders als glücklich leben könne unter der Regierung,die ihnen durch Verhältnisse bekannt ist, deren Andenken ihnen theuer bleibt.

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