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Bestände bildet. Auch die Bergdählc habe nur au wenigenOrten (Aelgi und Scefcld-Alp) angetroffen, Arven garleine.
Die Buche hat eine beträchtliche Verbreitung und esbildet dieselbe ob Mclchthal schöne reine Bestände. Sie ziehtdie warmen sonnigen Hänge den schattigen entschieden vor,und zeigt oft auf magerem und steinigem Boden ein sehr schönesGedeihen. Uebcrall verjüngt sich die Buche bei der Knhl-schlagwirthschaft ohne künstliche Nachhülfe, und liefert nament-lich in den tiefer gelegenen Bezirken sehr hohe Erträge,namentlich wo, wie im Wolflisbcrg und Unterschwandwald,Nadelhölzer beigemischt sind.
Der Bcrgahorn geht bis zu 500t)' über der Mccrcs-flächc auf den Alpen und im Wald; den erstem gereicht erzur wahren Zierde und es ist nur zu bedauern, dass manseiner Nachzucht nicht mehr Aufmerksamkeit schenkt, indemnicht nur sein Holz sehr geschäht ist, sondern auch die Laub-strcne sehr vorthcilhaft verwendet werden kann. Auch gcgewährt er dem Bich als Schirmbanm den nöthigen Schuh?Er findet sich auf den Weiden in ausgezeichneten Stärke-Verhältnissen. Der stärkste Ahorn in der ganzen Schweiz steht in der Alp Ohr im großen Melchthal. Er mißt 20'im Umfang, unmittelbar über dem Boden sogar 40 Fuß.Der Spitzahorn ist in den Gemcindswälderu von Säch-seln seltener.
Volle Beachtung verdient ferner die häufig vorkommendeWcißerle. Sie leistet sehr gute Dienste zur Befestigungvon abgerutschten Flächen und Geschiebsablagernngcn, undverbessert den Boden wesentlich. An den Ufern der meistenBäche und in den Nansen kommt sie gerne fort und machtob der Baumgrenze
Der Alpeuerle oder Droscl Platz, welche die Hängenganz dicht überzieht und für die Bindung des Bodens,theiliveise auch zu Verhinderungen von Schneeabrutschnngcngroßen Werth hat.