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meinde. Bcda'S Tod. Pankraz Vorster sein Nachfolger. SeinReformpla». Seine Reise nach Wien . Anrufung des eidgenös-sischen Rechtes. Aufstand. Flucht des Abtes. Reue Verfassung:gemischte Demokratie. — Neue diplomatische Verlegenheiten derSchweiz. Wickham. Emigranten. Das Völkerrecht, von Frank-reich geachtet. KriegSereigniffe. Schweizer für England ange-worben; Das Heer Conde'S. Neutralität. Brückenkopf bei Hü-ningcn. Barthciemy'S Eintritt ins Direktorium. Erste Berüh-rung mit Bonaparte. — Andauernde Zerwürfnisse in Bünden.
Die drei unterthänigen Landschaften; Gebrechen ihrer Verwaltung.Vorschlag, das Veltlin zu verkaufen; Ulysses von Salis-Marsch-linS. Beschwerden der Landschaften Veltlin und Eleven. DerKaiser. Die Revolutionären und Frankreich . Scmonville undMaret angehalten. StandeSversammlung in Chur . Strafgericht.LandeSreform. Bonaparte Schiedsrichter. Einverleibung der dreiHerrschaften in die cisalpinische Republik . Erbitterung und Reak-tion in Bünden. — Gemeine Herrschaften. Gleichgültigkeit überihr Schicksal. Erbärmlicher Jugendunterricht. Sittliche Versun-kenheit. Landvögte; ihre Habsucht; Vußenshstcm. Prozeßsucht.GerechtigkeitSpflcge in Civilsachen; Verkäuflichkcit. Vertheidigerdieses Systems. Zweijähriger Wechsel der Landvögte. Gesetzge-bung, Folter. Fruchtlose Verbefferungsversnche. Einwirkungder Regierung in den gemeinen Herrschaften auf den Volkscha-rakter. — Abermal Frankreich : der 18 . Fructidor: Neubel; Mcn-gaud. Abreise WickhamS. Note der Eidgenossenschaft an dasDirektorium. Die bernische» Abgeordneten in Paris . Friedevon Campo-Formio. Steigendes Uebergewicht Frankreichs . Con-greß zu Rastadt. Bonaparle'S Reise durch die Schweiz . DieEidgenossenschaft wird gewarnt; ihre Uneinigkeit. Letzte Tag-satzung zu Aarau . Ende der alten Eidgenossenschaft. . . äKS