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in den amerikanischen Gewässern. Frankreich vermehrteseine Streitkräfte zu Land und zur See,") zeigte abernichts desto weniger Mäßigung, indem es sich für Erhal-tung deS Friedens Mühe gub.") Es konnte jedoch demBruche nicht vorbeugen, welcher die Verbindung Englandsmit Preußen, Frankreichs mit Oesterreich für den sieben-jährigen Krieg entschied. Dieser Kampf, in welchem diekapitulirten Regimenter Frankreich ausgezeichnete Diensteleisteten,") war noch nicht beendigt, als der kurz zuvorzum Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten erho-bene Herzog de Choiseul-Praslin die Absicht ankündigte,den Kriegsdienst der Schweizer in Frankreich zu reorganisiren.") Der Vorzug, den man zu häufigOffizieren, die ihrem Lande entfremdet waren, geschenkt
22) KreiSschreibcn des Minister» an alle Gesandte» Frankreichs , 3t>.Juli 1755.
23) Der König schrieb direkte an I. Brittlsche Majestät, Indem er ihreine Denkschrift übersandte. Der Minister an Ehavigny, 3l. De-zember 1755.
24) Man kannte dies aus dem Ruhm und den Belohnungen der An-führer abnehmen.
25) Quellen: Rath- und LandSgemeind-Protokoll-Beschreibung des60gcr Handels. XäVIi, 27 lArchiv v. Schwyz ). Ei» starker Quart-band Manuscript enthaltend Urkunden, offizielle und andere Akten-stücke über diese Unruhe». Er gehört dem H. Johann KasparZellweger, der mir ihn anvertraut hat. — Geschichte unsers wer-the» BaterlandcS Schwitz, 2 Foliobände, von einem Schwyzerverfaßt und voll merkwürdiger, wenig bekannter Nachrichten. —Abschrift aller LandSgemeind Erkanntnuffcn, so wegen dem Franzö-sischen und Einsidler-Gcschäsft seith den (»io) I5te» May 1763 bisden 2Kten May 1765 ergangen aus den LandSgenieind-Protokollenvon Worth zu Worth außgczogen. 1 Folioband. — Sammlungjener Leuthen, die sich im Eanton Schwytz im Staats- oder Kriegs-wesen verdient gemacht, in Würden und Aemteren gestanden sind,oder anderer Ursachen halber ein Andenken verdienen; zusammen-getragen von mir Jost Thomas Faßbind, Priester In Schwitz-
iuvsl^xxxx. 1. Band. Diese drei letzte» Manuscripte