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Bald nach seiner Ankunft (22. Oktober) theilte er Zürich und Bern den Entschluß des Königs, ihre Regimenter aufdem alten Fuß zu lassen, mit, nebst den „VortheilhaftenZusätzen zu der Verordnung" und den wohlwollendenGesinnungen Zhrer Majestät.") Diese beiden Kantonesagten sich zuerst von der Verbindung los, unterhandeltenfür sich mehrere Monate lang und unterzeichneten dieKapitulation.")
Der Botschafter machte den demokratischen Ständen")Zusicherungen, die im Widerspruch standen mit dem stren-gen Verfahren, das der Hof gegen die kleinen Kantoneeingeschlagen hatte.") Bald sah er ein, wie wenig seineVersprechungen halsen, da sie weit hinter seinen Forde-rungen zurück blieben.") „Es ist schrecklich, mit dem
ihm» in zu hartem Tone geschrieben, und den Sinn des ministe-riellen Schreibens nicht erfaßt zu haben: „Sie haben meine Aus-drücke zu buchstäblich angewandt und 'sie mit Worte» verbunden,die ihnen tu der That einen hochfahrenden Ton verliehen." 8ui»se,0>o. 363.
50) Vcanteville an Zürich und Bern , 29. Oktober 1793. -Iddilionaavarilagauso» kailvs nn »ouveaii rexlemonl dos regimen»»uisse», indepandamment da oellos gui ant dvjä 6ld com-lnuiriquov» aux Tl.. Lnnloiis, »gras I» derniürs Viölv dal'rauouleid.
5>) Seit Januar 1761. Bcauteville schrieb den 8. Mai an den Mi-nister, daß die beiden Kapitulationen für die Regimenter Lochmannund Erlach in letzter Zeit nnterzeichnct worden seien. Er habealle Artikel durchgesetzt bis auf denjenigen über den Oberst, „un-geachtet er alle Triebfedern in Bewegung gesetzt, um denseiben nochhineinzubringen."
52) Den 29. Oktober. Ebenso den 25. November gegen Zug, um die-sem Stand „den neuen Entwurf" von 11 Artikeln mitzutheilen.
53) Der Minister an Beauteotlle, 7. November.
54) Amman» und Rath der Stadt und Amt Zug an den französischen Gesandten, 7. Dezember >763. Unterwalven nid dem Wald anZürich , betreffend einig« Punkten so in Ansehung des Königl,lra»zösischen Dienstgeschäfft annoch zu »egolirren übrig geblieben.