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nach der Rückkehr in ihre Heimat von neuem in seinenDienst anwerben zu lassen."°) Bern, Luzern, Solothurn und Basel bewilligten diesen Truppen freien Durchzugund nahmen dieselben mit glänzender Gastfreundschaft auf;die Regierung von Luzern ließ sie auf ihre Kosten nachBrunnen übersetzen. Mitten durch die getheilten In-teressen und die Verschiedenheit der Meinungen hindurchbricht sich die eidgenössische Gesinnung zu jeder Zeit Bahn.Am 15. Februar betraten Nazar von Reding und dreiseiner Offiziere mit ihren Soldaten, vollständig gerüstetund bewaffnet, den Boden ihres Kantons.'^) Eine mi-litärische Abordnung der Regierung geleitete sie bis zurPfarrkirche von Schwyz , von da auf den großen Platz,wo sie verabschiedet wurden.
Die Truppenentlassung, noch mehr aber die öffentlicheErklärung, in welcher der König „ebenso entrüstet, alsunzufrieden von der unziemlichen Halsstarrigkeit" des Kau-tons Schwyz sprach, „der seines Schutzes und seinerFreundschaft unwürdig sei," und worin er dieses Volk«unvernünftig und zügellos"'") nannte, verletzte den freienStaat; die Regierung beschwerte sich mit Würde darüberbeim Botschafter; man hätte außerdem erwarten dürfen,sagte sie, daß Frankreich vor der Entlassung die rückstän-bigen Zahrgelder bezahlt haben würde.'^)
Das Volk, noch reizbarer als die Regierung, gebrauchte
*20) Deolaratlou 6u roi, conceroant lo reiivo)- 6o» compa^nies<Iu llauton 6o Sckwitr qni sont an Service cke 8. !U. Donneoä Versaillo, le 19 zanvior 1765.
*2*) Aussage der Soldaten.
*22) Zwei Tage früher langten 17 Leul-Suissvs und mehrere 8uissosporlo in Schwyz a». '
*23) Deklaration concernant lo ronvoi 60 s compagnies.
Mlssiv. P»at. Fol. Ä06- Schwyz theilte das Schreiben des Bot-schaster- allen Kantonen mit.