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und mit ihnen die Besorgnisse. Zn Folge der wohlwol-lenden Vermittelung der katholischen Kantone bewilligte Zugeine allgemeine Amnestie:^) die Rückkehr deö Friedenswar deren erste Frucht; die zweite die Rückkehr derköniglichen Eunstbezeugungen.^) Der Kanton , dem dieAuswahl zwischen dem Salz oder einem Gegenwerth über-lassen wurde, zog ein Zahrgeld von 6000 Livres vor undbeeilte sich, dasselbe unter alle Bürger der Stadt und derLandschaft zu vertheilen.^») Dieser Stand, der nach demfranzösischen Gelde wieder lüstern geworden war, erhobumsonst Ansprüche auf die freiwilligen Gnadengelder, welcheder Hof wahrend dieser Zeit der Unruhen nicht mehr be-zahlt hatte;?»') aber von da an bis zum Sturz der Mo-narchie wurden die Zahrgelder regelmäßig ausbezahlt undvertheilt. 2 ") Das Geld des Auslandes, die Quelle solanger Spaltungen, half zum ersten Mal zur Wiederher-stellung der Eintracht. Nichts desto weniger suchen wirhinter diesem geheimnißvollen Systeme von Iahrgeldernund Genüssen vergeblich nach der „Tugend, dem Prinzipder Demokratie," wie die Wissenschaft sagt,?»») „der ein-zigen Schutzwehr der Staaten," wie wir noch vor dem
25«) Allgemeine Aussöhnung, auf Einrathe» deren 9obl. kathol. Stän-den bibelimäßig errichtet den 8. März 1768. — Sittenmandatvom 18. März >768. Darin werden die Spottnamen, die Inju-rien, die nächtlichen Herausforderungen verbalen, und gestattetsich ungestraft mit Stich und Hieb gegen den Herausforderer zuwehren, oder auf ihn zu schieße».
259) Deklaration von Zug an die katholische Session zu Frauenfeld ,4. Juli 1768.
260) Zug an Lnzern, 1. Dezember 1768.
261) Schreiben des Ritters von Bcauteville an Zug. (5ompieg»e,13. August 1766.
262) „Bundesfrüchte," in einem Band handschriftlicher Aktenstücke, be-zeichnet mit II, Nr. I, p. 29, auf der Stadtbibliothek von Zug.
263) Lsprit äv» loi», I. III, od. 3.