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vier Ministralen auf, sich wegzubegeben; aber vergeblich.Eben so wenig gelang es diesen Beamten selbst, in Be-gleitung des Maire, den Aufruhr zu stillen, sa sie konn-ten nur mit großer Mühe einen preußischen Offizierschlitzen, der aus GaudotS Hause heimkehren wollte unddessen drohende Geberden die Wuth des Volkes steigerten.Erst als eö ihn nicht mehr sah, ward es ruhig. DieNacht verfloß ohne Störungen. Aber früh am andernMorgen fachten unbesonnene Worte des HauptmannsGaudot, der gegen Leute aus dem Volk, die vor demHause seines Bruders versammelt waren, den Degen zog,daS Feuer von neuem an. Indessen hielten eine auf demPlatz aufgestellte Grenadierkompagnie und eine ziemlicheAnzahl von Bediensteten der Stadt vor dem Hause desGeneralprokurators das Volk bis ani Abend in Ordnung.Aber als dasselbe einen vierspännigen Wagen anfahrensah, der bestimmt war, Gaudot abzuholen, und vor wel-chem zwei Bediente in der herrschaftlichen Dienstkleidungvoranritten, so wurde in Einem Augenblicke der Wagenumgeworfen, die Zugänge der Straße gesperrt, die Be-dienten zurückgeschickt. Von da an war die Wuth nichtmehr zu bändigen, besonders als Gaudot und sein NeffeZosua Favarger mit Pistolen auf daS Volk und gegen diebenachbarten Häuser schössen, wodurch ein Mann getödtetund mehrere verwundet wurden. Man warf vom Dach-boden und zu den Fenstern hinaus Scheiter auf das Volk.Dieses bewaffnete sich mit denselben, sprengte die Zimmer-thüren und zerbrach alles, was ihm in seiner Wuth indie Hände fiel.^) Um das Maaß voll zu machen, schoß
85) Es warf die Modulen zum Fenster hinaus, schlug die Fässer imKeller ein und verdarb den Wein in den Flaschen. Aussage vanRudolf Gilgen.