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Vergennes, welches der Resident nur vorlaö, ohne eö auSder Hund zu geben, enthielt Drohungen und forderte dieNegatifs zu einem Widerstände auf, welchen daS franzö-sische Kabinet unterstützen wurde. Bei diesem Anlaß reichteder General-Prokurator Du Roveray^) dem Rathe 2')eine Vorstellung ein, in welcher mehrere Ausdrücke denKönig verletzten. Ludwig XVl. verlangte durch Vermitt-lung seines Botschafters Genugthuung. Der erschrockeneRath gewahrte sie ihm, so unterwürfig und so vollständig,als der Hos nur wünschen konnte. Die Vorstellung wurdevon der Hand des Scharfrichters zerrissen und verbrannt;der General-Prokurator seines Amtcü entsetzt, für unfähigerklärt je wieder ein solches zu bekleiden, und ohne ge-richtliches Verfahren aus dem großen Rath gestoßen.^)Hiedurch stieg die Gährung so sehr,' daß sie die Aufmerk-samkeit Europa'S auf sich zog. Der alte Friedrich ll.berief den in Berlin damals schon berühmten ProfessorPrevost zu sich, um ihm sein Bedauren über die LageGenfS auszudrücken und ihn zu vermögen an diesen Stand,durch Vermittelung eines Freundes, Ermahnungen zumFrieden, zu brüderlichen Gesinnungen und zur Achtungvor der Ordnung und der Regierung gelangen zu lassen.„Diese Republik, schloß er, ist berufen, ungeachtet ihrerKleinheit, eine sehr ehrenvolle Rolle zu spielen, wenn sieweise genug ist, die festen Grundlagen ihres Wohlstandesnicht durch ihre eignen Fehler zu zerstören."^)
Leute glauben machen, Sie seien davon überzeug«, dast wen» tuGenf »ich« Friede werde, der König einschlössen sei, denselben dortherzustellen. Je »»bestimmter solche Acusierungcn sind, desto mehrwerden sie Eindruck mache».
88) Erwählt den 18. Dezember 1778.
87) Den >1. Dezember >78».
88) Itegistros, 4. Januar 1781.
88) kogistrvs st» Oousoil cko Oonüvo, von» 28. Januar 1781,x». Bd. 25