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zeß, Verurtheilungen zur Deportation^) für vierzig Zahreoder auf die Galeere für hundert und ein Jahr 2") er-stickten im Herzen des Volkes weder das Rachegefühl,noch den Hang zur Demokratie. ^«) Namentlich konnteman die Spaltung innerhalb des Rathes selbst nicht ver-hindern. Allein dieser, der sich ganz in den Schleier desGeheimnisses hüllte, verbarg mit größter Sorgfalt nor-den Regierungen der mit ihm verbündeten Stande dieUrsachen seiner Getheiltheit; die mitten in den Unruhennach Freiburg gesandten Abgeordneten von Bern, Luzern und Solothurn beklagten sich bitter über diesen Mangelan Zutrauen. Das Kabinet von Versailles entdeckte,daß das Uebel in diesem Kanton größer sei, als man glau-ben machen wolle.?««) Ein Schritt der Uneigennützigkeitund Vaterlandsliebe hatte eine Revolution in den Gemü-thern bewirkt, aber die patrizischen Familien waren dessenunfähig und die demokratischen Grundsätze der Genfermachten reißende Fortschritte.?«?)
Also begann die Gährung um die Mitte des Oktobersvon neuem und nahm so heftig zu, daß Bern abcrmalfür seine an das Freiburgische stoßenden Landvogtcien
234> Auf die Inseln.
235) Gegen Nossier, der eine Freundschaft von 700 der besten Land-teiile statte.
236) Scheelsten von Feguelt, 23. Juni; Pollgnac a» den Minister,3. Juli, Freiburg an Pollgnac, 7. Juli.
237) Pollgnac an den Minister. 10. Juli.
238) Der Minister an Polignac. 26. Juli.
239) Im Archiv der ausw. Angel, in Paris , Snissv, Vol. 413,
<Io bäxuvli, 27. Juli (blo. 48); I'ieves relolivvs «>ix Iroust-Ii!» rlo brist. (IVo. 53); b.ottrs ibiii, inomstrg sts la coin,»»-liaiilö clo brist. (bia. 57); INninuiro, als Bellage deS Schrei-bens des G. R. von Freib. an den H. de Pollgnac, >5. Oktober178t (I>!o. 63); Itlöm. s»r los cansv» <1o la in6s>nlvlli^er,egst <Ie» troustlvs gut vristent prosvotomonl t bridourx.