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daß Manuel, der Repräsentant des Standes Bern, imAugenblick seiner Abreise, in Gegenwart der Repräsentan-ten von Luzern und Solothurn, den Abgeordneten derBürgerschaft nicht verbergen konnte, daß es allerdingsRechte und Titel gebe, auf die sie begründete Ansprüchehabe.
Noch vor dem Frühling (Februar 1782) war die Re-gierung abermals in Aengften. Die Abgeordneten deraristokratischen Städte hielten eine vorläufige Zusammen-kunft in Langenthal. Da Luzern besorgte, man möchteder Unabhängigkeit der frciburgischcn Regierung zu nahetreten, so erklärte Bern dort im Gegentheil seinen festenEntschluß, diese aristokratische Regierung bei ihren ange-stammten Rechten zu erhalten und ihr gesetzliches Ansehnzu unterstützen. 2 ") Der Bedenken Luzerns ungeachtetwurde die Conferenz nach Murten verlegt. Daselbst wur-den, aber als bloße Privatpersonen, nicht als anerkannteBevollmächtigte, die Ausschüsse der Bürgerschaft, so wieder alten Landschaft angehört, in deren Vorstellungenaber statt der altgewohnten Ehrfurcht und der seit den,Mittelalter herkömmlichen Demuth schon der durch dieSchriftsteller des achtzehnten Jahrhunderts verbreitete Geisthervorblickte.^) Sie beklagten sich über die seit uraltenZeiten an der Staatöverfassuug vorgenommenen Aende-
246) 1.0, procursur» so la Iioiirxooisiv oi les rommis. ,Ies 24.paroisses L In Lonlöreiive <Io üloral, zu Freibnrg in den Ber-saininluugen von, 7. und tv. Juni 1782.
247) Protokoll der Eouferenz zn Langenthal , 26. März 1782, von demBenncr Friedrich von Mülinen. eine», der Abgeordneten, zn eig-nen, Gebrauch abgefaßt; Luzern an Ber», 16. März.
248) „Sie werde» die Sprache dieser Herren und die ihre Schritte lei-tende» Grundsätze kennen lernen; wenn sie in Genf , in der Schuleder Empörung studirt hätten, so könnten sie keine andere Spracheführen." Von Mülinen an seinen Sohn, Murten , 11. Mai.