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Frieden einbegriffen, und das Bisthum sei kein Theil derSchweiz??) Basel , der Ansicht seiner Miteidgenossennachgebend, weigerte sich nicht länger?") Vierhundertsechs und fünfzig Oestrcicher rückten am Tage vor demJahrmärkte, an welchem man einen Aufstand besorgte, inPruntrut ein. Zhre Anwesenheit wirkte schneller, als dieBerathungen der eidgenössischen Vermittler?") EinigeRädelsführer wurden festgenommen. Der bedeutendste der-selben, der Hofrath und Geheimsekretar Rengger, Agentdes Schweizerclubbs, entfloh mit mehrern seiner Anhän-ger nach Frankreich , nachdem sie die Erklärung eingegebenhatten, sie verlangen nicht Gnade, sondern Recht; dasBündnis des Bischofs mit Frankreich "') berechtige sie,einen französischen Commissär und eine gleiche Anzahlfranzösischer Truppen zu begehren??) Die Entwichenenwurden des Versuches einer Staatsumwalzung angeklagt,"?)welche indeß an der Klugheit des Bischofs und dem ent-schlossenen Benehmen der kaiserlichen Truppen geschei-tert sei?')
Der Bischof, welcher, ungeachtet der Aeußerung desKaisers, zu den Schweizern von dem gemeinsamen Vater-lande redete, berief den Landtag ein. Seine Verhandlun-
88) Sein Schreiben in Ochs, VIll, >25 — 128.
89) Basel an Zürich . 25. März.
90) Der Geheime Rath von Ber» belobte Basel wegen des den kai-serlichen Truppen gestatteten DurchzugS, und anerkannte ihrenstutzen für Herstellung der Ordnung und die Nothwendigkeit derBerlängeruug ihres Aufenthalts. Protok. des G. R. 4. Mai l79t.
9>) Oben Kap. 6.
92) Siehe in liuctrer «t koux, nist. parlemont. (le I» Ilovol.tranp. IX, 356 — 305, die Verhandlung der Nationalpersammluiigpom 19. April, veranlaßt durch ein von den „außerordentlichenAbgeordneten der Stände von Prnntrut" unterzeichnetes Memoire.
93) Meher, 502.