Band 
Zweiter Theil.
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zu unterdrücken. Allein die Patrioten schlugen Prokla-mationen an, errichteten Freiheitsbäunie, und stifteten zuPruntrut eine Volksgesellschaft/ einen eigentlichen Heerdder Revolution. Die Einnahme des Schlosses, die Ver-treibung der Besatzung, die Zerreißung der Bande, diedas Bisthum an dessen Fürsten und an das Reich knüpf-ten, die Erklärung der Unabhängigkeit der Gemeinden,von denen mehrere nicht befragt wurden: dies waren dieArbeiten dieser revolutionären Gesellschaft, welcher diefranzösische Regierung'ihren Beistand zukommen ließ. EineKundmachung deö Generals Biron, dts Oberbefehlshabersder Rheinarmee, die in allen zum Reiche gehörenden Ge-meinden des Disthums bekannt gemacht ward, lud diesel-ben zur Erwählung von Deputirten ein. Die Versamm-lung der Repräsentanten cineS neuen Staates ward am17. Dezember eröffnet. Aber die Rauracische Republikgieng wie ein Schatten vorüber; weder Talent noch Tu-gend war da, ihr Bestand zu verschaffen; Rengger, derdie Hauptrolle spielte, hatte die beschränkten Ansichten einesParteimannes, und war vor allem darauf bedacht, seinGlück zu machen.^) Im Januar >791 ward diese rau-racische Nationalversammlung von der französischen Re-gierung abgestellt, so wie die Herrschaft des Bischofs vonLidda und seines Neffen Rengger, und die bis zu jenemTage gefaßten Beschlüsse aufgehoben. Am 7. Märzbeschloß die Volksversammlung die Einverleibung desLandes in Frankreich , unter dem Namen des Depar-tements Mont Terrible, welchem der Berg Teri diesenhochtönenden Namen lieh. Um seiner Kleinheit willen

103) lUeinoiro präsente <iu Lomlle >Iii 8alul pulilio, par l'abbe<Is vellelax conlrv 3osepl>-.V,Uoine Uenxxer. Dasselbe ent-hält sehr schwere Anklagen. Vol. van Müline».