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eine drohende Stellung ein. Ein Umstand vermehrte nochden Widerwillen, den diese feindselige Maßregel einflößte.Der Generalquartiermeister, als er Quartiere austheilte,beleidigte auf der Straße gröblich einen Unbekannten, derihn nicht gegrüßt hatte. ES war der britische Ministeram Hofe von Turin . Er beklagte sich und erklärte sichbereit, mit einer der Beleidigung angemessenen Entschul-digung sich zu begnügen. Doch war der Eindruck darumnicht minder lebhaft. "^) Die Commission erhielt die Wei-sung von dem großen Rathe, je zwei Glieder deö kleinen,und vier des großen Rathes der Städte Lausanne , Vevay,Morges, Nyon, Moudon , Averdon, Rolle und Cossonayvor sich zu bescheiden, um ihnen Namens der höchstenLandeSbehörde zu eröffnen, daß die letztere die kriegerischenAnstalten nicht weiter ausdehnen wolle, doch einzig in derHoffnung, daß die Behörden dieser Städte künftig ihrePflicht mit mehr Gewissenhaftigkeit und Genauigkeit er-füllen und sich durch Beweise von völliger Ergebenheitdas Zutrauen der Regierung wieder gewinnen werden.Sollte sich dieselbe in ihrer Erwartung getäuscht sehen,so würde sie auf Kosten der Behörden, der Bürger undEinwohner dieser Städte durchgreifendere und wirksamereMaßregeln treffen. Diese Weisung sollte übrigens denStädten unmittelbar, in der Person ihrer Abgeordneten,mitgetheilt werden."") Zu diesem Zwecke fand am 3st.September in Lausanne eine solche Feierlichkeit statt: dieohne Mittheilung an die Räthe jener Städte"") von denLandvögtcn bezeichneten Abgeordneten derselben waren Tagüzuvor angekommen. Die Untersuchungscommission ver-