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Erster Theil.
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Dissidenten. — Eifer für die Wissenschaften. — Hingebung. — DieMuse der Geschichte. Bullinger, Tschudi. — Naturwissenschaften.Conrad Geßner , Baühin. — Studium der Alten. — Revolutionim Haushalte. — Hindernisse des Fortschrittes. — Neue Lehens-verhältnisse. — Alle Bestrebungen gehen auf Religion, Ackerbauund Literatur.

II. Die katholischen Kantone. — Söldnerdienst. — Die Feldzügevon 1536, 1537 , 1538. — Friede von Nizza . — Die Türken. —

Der Einsiedler Schenber. — Feldzüge von 1512. 1513. 1511. —Schlacht von Cerisolles. — Friede von Crespy. — Früchte des Söld-nerdienstes. — Streit mit den evangelischen Kantonen. — Unter-werfung des Rheinthales. Toggenbmgs, ThurgaueS. — Kein Bun-deseid mehr. — Gemeinschaftlicher Feldzng der Eidgenossen 1510.

III. Zwischenpartci. — Die von den Neutralen gepflegte To-

leranz. — Appenzell. — GlaruS. — Graubünden. — Wallis . —Bersöhnliche Politik Pauls III. — Besprechungen zu Regensburg 1511. — Plötzliche Aenderung. — Der Katholizismus wird kriege-risch. — Die Inquisition. — Die Jesuiten . — Auch die Reformrüstet sich. — Calvin. — Seine Ankunft zu Genf . — Erster Kampf.Vertreibung. — Triumphirende Rückkehr. — Religiöse und politi-sche Einrichtungen. — Farel und Biret ahmen ihn nach. —Genf. das protestantische Rom . — Auf die Zeit der Verständigungfolgt die Stunde des Kampfes. l1536 —1515.) . . . 185

Kap. 2. Die Eidgenossen als Vertheidiger des euro-päischen Gleichgewichts. Der König von Frankreich . derKaiser und der Papst greifen die Reform an. — Die FlüchtlingevonCabrieres und vonMerindol. — Krieg in Deutschland (1516).

— Die Schlacht von Mühlberg , ein zweites Kappel. — DasInterim. — Die Flüchtlinge. — Eonstanz. — Karl V. Macht. —Annäherung unter den Kantonen. — Bündniß mit Heinrich II. —Bewegungen wegen des französischen Bündnisses. — Einnahmevon Boulogne. — Moritz von Sachsen — Heinrich II. in Loth-ringen und in Elsaß . — Belagerung von Metz durch den Kaiser. —

Die Graubündner zuSiena. — Herstellung des europäischen Gleich-gewichts. — Karl V. Abdankung. — Neuenburg. — Michael,letzter Graf von Greperz. (1515—1555.) . . . . 298

Kap. 3. Calvin. Calvins Herrschaft. —Fortschritte seiner Lehreim Auslande und der Schweiz. — Kampf in Genf . — Ratio-nalisten, Wiedertäufer, Libertiner. — Tanz bei Anton Lect. —

Das Schauspiel: H.cles äes -Ipglres, — Tumult. — Die Kinderder Stadt und die Fremden. — Sieg der Kinder von Genf . —Bolsec. — Servet. — Die Schweizerstädte über den Kirchenbann.

— Die öffentliche Meinung spricht sich für Calvin aus. — Sein

Sieg. — Flucht seiner Feinde. (1554—1555.) . . . 355

Kap. 1. Die Flüchtlinge aus Italien- Die Inquisition . —Flüchtlinge. — Rhätien. — Die Kirche von Locarno . — Dispu-tation. — Ein Theil wendet sich an die sieben Orte, der anderean Zürich . — Die Vermittler. — Beschluß der Tagsatzung. —

Die Verbannte». — Zürich nimmt sie auf. — Ausdehnung desHandels dieser Stadt. (1512—1555.). 107

Beilagen, - - Seite 157. L. S. 159. 6. S. 165