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wahrscheinlich, damit ihre Völker nicht weiser würden alssie selbst. Der Abt desselben hatte das Amt, den Spie-len vorzustehen. Man kam auf den Gedanken, dieses Amtzu veredeln, es einem großen Bürger zu übertragen, undmachte eine Art Diktatur daraus. Der Abt wurde zumobersten Hauptmann der Republik ernannt und man über-trug unter diesem doppelten Titel Besangon Hugues dasgefährliche Amt, für die Vertheidigung der Stadt undfür die Ordnung und Mäßigung in ihren Mauern zusorgen. Besannen übernahm eine Macht, die ihn um dieGunst des Volkes bringen mußte. Von diesem Augen-blicke an war von der Beschlagnahme der mameluckischenGüter keine Rede mehr. Hugues männlicher Charakternöthigte dem Bischof Achtung ab. Geblendet und unter-würfig kam dieser nach Genf zurück. Freilich sann er aufMittel, den edeln Bürger zur Züchtigung der Stadt zubenützen. Doch wie fand er diese verändert! Die Regie-rung hatte sich organisirt; ein Rath der Zweihundert, nachdem Muster der schweizerischen Städte, war eingesetztworden; die Bürger hatten verabredet, nicht mehr wedervor dem Vizthum noch dem bischöflichen Hofe zu klagen,sondern ihre Sache vor die Syndics zu bringen. Hugues,zum Wohle der Stadt den Eifer benutzend, der sie be-seelte, hatte sich an die Spitze des Volkes gestellt und warder Erste, welcher zur Erbauung der Festungswerke trieb.Seine große Seele elektrisirte Alles; man half mit Geld undpersönlicher Theilnahme. Auf den ersten Schlag der großendeutschen Trommel bewaffneten sich die Bürger und Zedereilte nach dem ihm angewiesenen Posten. Es gab zuGenf nur noch eine Partei. Die eingewanderten Favreaus Echalens, die Vandel, welche aus Savoyen stammten,die Offischer, aus Gessenay gebürtig, gaben das Beispielder Ergebenheit für ihr neues Vaterland. Ein Wort dieser