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O Adam, wo verborgenBist du im ParadeiS,
Dieb sucht der Bar mit SorgenUnd stellt dir nach mit Fleiß;Gib Antwort in dem Eden,
So ruft er jetzt dir zu,
Er hat dich lang gebeten.
Du hast es übertreten,
Und nun antworte du!
Beiß muthig, Bär der Haide,Und laß uns fröhlich sein,
Gott gibt uns ja BescheideIn seinem Wort so rein;
O wie vor deren AugenEin trüber Nebel schwankt,
Die trachten, uns den Glauben,Das Wort des Heils zu rauben,Nach dem das Herz verlangt.
Will einer mir verleiden,
Daß ich den Bären mag,
Der soll die Landschaft meiden,Er ist von fremdem Schlag;
Wer Gleißner kann vergäumen,Wer täglich nicht im Straus:
O solche Buben keimenBei unfruchtbaren Bäumen,
DaS schwatzt mir niemand aus.
Ja wär' ich glatter MienenMit jedem Hofgesind,
Und möcht' ich Herren dienenDie sich entgegen sind;
Ich würde auch betrachtetAls wie das Kind im Haus,Doch wer die Wahrheit achtetUnd nur nach Christum trachtet,Der steht allein im Straus.