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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
Seite
XXVII
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an alle Eidgenossen.

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Mächtigen, welche nur den Leib töbtrn können*), hoheBeyspiele unerschrockener Dahingebung hinterlassen. Indiesem Geist, hochwürdige Prälaten und Convente un-serer Helvetischen Congregarionen, haben eure Ordens-stifter mir unverrückt auf Einen Zweck gerichtetem Blickgewöhnlichen Bedürfnissen und Leidenschaften gemeinerMenschen durch hohe Selbstbeherrschung obgesiegt. Wiraber, deren Vater vor mehr als dritthalb hundert Iah-ren weder die langverehrte Heiligkeit, noch die Erschüt-terung aller Begriffe, ja die äußerste Gefahr der Eid-genossenschaft nicht abgehalten, den Gottesdienst umzu-schaffen, haben eine häusliche Ermunterung, um inRestauration der Grundfesten der Staatsverfassung nichtschläfriger, nicht scheuer zu seyn. Für den Katholiken,für den Protestanten, für den Freund beyder, ist nichtsgroßes in der Noth, nichts gutes noch schönes im Frie-den, ohne Beyspiele und Grundsätze im Glauben derVater: Er war das Band ihrer Treu, der Ecksteinder Verfassungen, der Gesezgeber ihrer Sitten, dieRuhe ihrer tapfern Seelen, wenn sie auf den Feind rück-ten; und wir lassen ihn gleich einem Zunftgewerb umsBrot in den Handen einer Classe, indeß feiner Spottund mächtige Sinnlichkeit ihn aus den Herzen der Jüng-linge reißt. Ohne Religion wäre der Despot seinerHunderttausende nicht sicher; wo sind eure Waffen,wenn ihr ohne Religion zu regieren vermeinet? Ungün-stiges Glück hat Macht und Reichthum vereitelt; wasblieb einem Volk, dem nebst beydem der Glaube andie Leitung der Umstände fehlte! .... Nicht Unglaubesirrt euch nicht), Gebrauch des Glaubens; nicht wasaus der Fremde neu kommt, sondern was den Menschen

D Luc. »3,-.