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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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1. Buch. Erstes Capitel-

Wanderung auf der Mitternachtseite des Ural , Cauca«sus, Hämus und Alpgebirges unternommen wurde, ^blieben unter diesem unfreundlichern Himmel weit länger» ohne feste Sitze, gütige Sitten und schöne Künste, alsihre Drüber im Lande gegen Mittag- Diesen gab einfruchtbares Erdreich Ueberflnß, und Muße zu Aulzeich«nung der Sagen, zu Beobachtung und Denntzung des Him«weis, der Erde und aller Kräfte der Natur. Aus demAlterthum des Nordens w/iß man einige Namen; wernichts thut für die Ausbildung des Menschen, durch neueAnwendung der Natur und nöthige Verwahrung widerMangel, Furcht und Vorurkheile, verdient und hatkeinen Geschichtschreiber. Die Gedanken eines Privat«manns von Athen , das Leben Epaminondas des Theba«

' ners, ist merkwürdiger als der ganze Nord bis anfHerr«mann den Cherusken. Es ist gut, daß barbarische Ne«genten vergessen werden, auf daß die Gewalthaber nichtmeinen, die Macht reiche hin zum Ruhm.

-Das Wicht,, So liegen in verdienter Dunkelheit alle EinwohnerA i" 'brcr des xa„des Zwischen dem Rhein , Rhodan und Jura, bis* nach langen Jahrhunderten eine sehr kleine Völkerschaft,

ohne Bundesgenossen, chneTrot, ohne Geld, ohne andereStaatsklugheit noch Kriegskunst, als welche die Natureinen jeden Menschen lehrt, von Vortheilhaften Zeitenklugen und standhaften Gebrauch macht, so daß bey all-gemeiner Veränderung der europäischen Verfassungen sieselbst fünfhundert Jahrs frey und in ihren Sitten blieb,^vnd fast anderthalb Millionen Menschen, von mancherleySprachen und Gewohnheiten, in einem Land von etwasmehr als neunhundert Quadratmrilen?") eben diesesGlück ihr zu danken hatten.

Zv) sc>z, nach WaserS Abh. von der Größe der Eidge».; sonstwurden (Büschjng'S Erdbeschr., Th. l.) io»o angenvin,nirn.