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maihundert. ausend Einwohner zu klein ' ^). In dem Ge«biege der Waldstette, wo mehrere freye Völkerschaftenblühen, ist wenige Spur ' ?), daß es damals bewohntwar; die Ufer vieler Seen waren von hohen Wäldernfinster.
Fünfzig Jahre nachdem die Tiguriner die vergnüg-samen Sitten ihrer Dorältern verlassen, verloren alleHelvetier die Freyheit, ungeachtet .ihres tapfern Mu«"
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ir) Geschichten wie die, so hieraus entstand, s. bey
I.. XXXIX., e. 22, 5-1, 55.
iz) Die höchste Gegend, wo Spuren so alter Bcwohiiiiiig an-getroffen werden, ist (unseres Wissens) EllrichSried bey' Schwarzonbnrg: 2» einer Ebene sind Merkmale eines rundenErdwailS und eines zwölfSchuh breite» Grabens; vier Schuh, tief in der Erde werden viele vier Finger breite Ziegel undandres Naucrwcrk gefunden; in einem Grab ruhctc der Todteauf einem bis zwanzig Pfund schweren gelben Stein; ein.sehr feiner, sauft anzufühlender blauer Staub lag zu dessenFüßen. Diese Denkmale der Stadt Hcliscc (so nennt sie dieSage) scheinen weniger gewiß, als die am lluterwalduerSeegcstade gefundenen Dinge aus Römischen Zeiten zukommen; sie konnten älter seyn.
14) AppianuS «olv. i., io9) meldet von CncjuS PompcjnS,daß er bey dem »Übergänge der Alpen auf dem Zug nachSpanien wider ScrtoriuS eine neue Bahn sich gevfnct, undbestimmt ihre tage: zwischen den, von einander (sagt er)nicht eben,weit (doch wohl in gerader Linie bey eo großeStunden und durch dsc höchsten Gebirge der alten Welt)von einander entfernten Duellen des Po und RhodanS. Danun der mächtigste Mann unserer. Zeit einen Marsch überden Dcrnhardöberg mit bewunderungswürdigem Glück voll-zogen, die Schmeicheley aber nicht sagen konnte, baß dieseszuerst Er gethan, erfand sie, möglichst.Viele große Namendes Alterthums dahin in bringen, u», gelegentlich bezeugenzu «könne», wie weit über alle gleichwohl Er sey. So hatanch PompejuS dahin 'seinen Äarsch richten müssen, obschon,Cäsar» zufolge, schwer zu glauben ist, daß zwischen dem Ein,-
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