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möglich, daß er diese Gefilde solchen gab , welche Titus'aus Asien zurückgeführt, nachdem er an Jerusalem denWillen Gottes vollbracht? 8); es ist eine alte Tage, daßdiese Gegend von einigen Galiläa genannt worden"),der See von Murtcn -und Welschneuenburg mochte andie Wasser von Merom und an den See von Genezarekherinnern, welche eben so in einander^ließen- Den an-derthalb Stunden weiten Umfang, wo nun Wiolisburgliegt, und an Kornzehnten zweyhundert Säcke gehobenwerden, füllte „die treue, standhafte, ausgediente Fla-„viercolonie, das Helvetische Avenlicum" Sie war mitRom in Bund 4°). unter dem Patronor mächtiger Staats-diener und unter zwey Curatoren") wurde sie vvn zehnVorstehern 4') löblich regiert; so daß die Göttin Aven-tia, der Genius von Aventicum"), der Genius desTigurinischen Gaues44), Apollo"), per freygebige
-s) Die Ausgediente» waren vermuthlich Soldaten seines Heers.Es sind in den Trümmern von Aventieuin viele Merkmaleder Verehrung der Meercsgotter (die jedoch nicht nothwen-dig hierauf sich beziehen). Die Aufschrift(auf der Brücke zu Petcrlinge») dürste hieven, oder sonderallgemeinen Erheiterung der Welt Roms unter bessern Cä-sar», ausgelegt werden. Eine lullaoa c«s,la ist aufdem wil-de» Rauben bey Meriöhausen gefunden worden. (War dieRandenburg eine Station, eine Vorhut?)os) Bey Fredegarius, im siebenten Jahrhundert; er scheintaus diesen Gegenden entsprossen,ao) In den Aufschriften; ide<i,;i-ma.a>) M. Antoninus gab den Colonien solche Pfleger,
lo»' vicanorum I,a»sonn«n8n>rn, 8»I»l<! /!«-
cLak- t. III., si. 532. I)eae 1'.)>on«e Nax. o^kliu« IIv8li»,N>>I. Ikfl. XXII., vi(!o Luloll.; ,L., l. II.,
507 bis 525.
02 ) Ilveurjonos.
ar) Aufschriften r. II., 23 «: Schmidt voll
Rossa» TVnrics,). <I'^vcncI>e; 15.
a») Vrukuer, S. IÜÜ 2 , lö7b.
»5) Aufschr. Spo», t> IV., y. L7, t. m., p. 523.