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wird alles dunkel, Nugerol'^), Uechtland'") Ogo'"),bis an die Aare, bis an die Alpen der Name deS ganzenBahns der alten Stadt. Noch sieht man den Umkreisder Mauern einsam steht in einer Wiese, wie aufbamos von der Juno prächtigem Tempel, eine dreyßigRuß hohe Säule ' * ?); über dem Amphitheater wächstGras; der Pflug flößt auf Bilder, Altäre, Gräber, ge-waltige Mauern, Spuren des alten Reichthums'").Gleichwie in den vorigen Zeiten der Name aller Nationenvor dem Namen der Stadt Rom verschwand, so ist ausden folgenden Jahrhunderten der Verlassenheit kaum dasallgemeine Schicksal dieser Gränze bekannt. Wenn Rom die AIpenvölker hätte wollen zu Freunden haben lieber als!» Knechten, so würden sie für ihre Freyheit mulhigerals unter ausländischer Herrschaft gestritten und Helve-
der Umfang der Mauern, die Kostbarkeit vieler Trümmer,die Menge der Münzen, beweiset fast mehr. Er spricht vonihren Gebäuden als halb zerstört; noch findet man acht biszehn Schuh tief unter berErdc das Pflaster; an vielen Ortenliegt daSErdrcich kaum eine» Schuh hoch über den Trümmern.
: ^vnncwolni».
27Z) Schwarzes Thal, besonders um den Bielersee .
724) Uechrland wird »och im xv. Jahrhundert i» Urkunden Oe-kei-r,»» überseht
725) Der südlichste Theil UechtlandeS in der Grafschaft Greycrz.
72«) Die Thürme mögen, ehe die heutigen Wivlisburger an dem
Ort gesammelt wurden, zur Vertheidigung oder Bewachungder Gegend aufgeführt worden seyn. I» dem höchste» Theiledes alten Umkreises werden, sagt man, nicht so viele Trüm-mer gefunden; wären dort Gärten gewesen?
72?) />/., ct,»«,-«/. Scheuchzer, tun- ^>p- r. l>l.
72«) Das meiste ist wohl zu Berit und Mönchcnwvler, Viiia,-«-les-irioi,»^,' wo auf der Höhe der Tempel der Göttin Avcn-tia gestanden haben soll ; einiges an der Kiccheiimauer undim ^chlvßhofc zu Wiglisburg; viel vortrcfiichcö verloren,noch inchrcrcS verderbt worden. Es giebt keine vollständigeBeschreibung aller Gegenden der alten Stadt, aber nichtleicht ist ei» Bauer oder Bürger daselbst, von weichem nichtetwas gelernt werden könnte.