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berHklvetier nach dem Lande Naurachen ' r 4) oben an demschein kommen sollte. Die Alemannen führten den Krieg'"'k Verstand; sie zogen westwärts dem Jura nach, plün«dernd, gegen Lion, um den feindlichen Plan zu verwir«^ri; hierauf wichen sie dem Julian, den andern Feld«Herrn verjagten sie in die Wüste; endlich, da Julian nurerst dreyzehntauftnd Mann hatte, stellten sie unter demHaupibefehl des Fürsten Chnodomar ein dreymal stärke«res Heer, die Blülhe ihrer Macht, wider den Cäsar instreffe,,. Sie strikten bey Straßburg , als wider einen^öiner, welcher keinen seines gleiche» hatte, Julian aber,^6 wenn die Helden alter Zeit von ihrem ewigen Sitz auf^inen S,reit blickten. AIs er das Heer gut geordnet und""^stützt, als er dasselbe, vor der Schlacht mit Worten,hierauf durch sein Beyspiel, begeistert, erhielt er den letz.ikn großen Sieg Römischer Kriegskunst über TeutschenNuih. An diesem Tag, da Leichname in dem Nheinstrom8ur,h machten, wurden mit Chnodomar zweyhundert ge«i*e»e Kriegsgesellen dieses Fürsten gefangen; Er starb zu^vm am Hcimwehe ' ? r). Der Ueberwinbcr durchzog sieg«hast ganz Alemannien bis an die Cattischen Wälder' ?«);ein Heer von ihm angefeuert, obwohl Tarbatio es führte,hesreyre Rhätien durch die Niederlage des AlemannischenEkamms der Jukhunger. Nach solchen Demüthigungendieses Feindes nahm Julian in der Schlacht bey TongernUb den Franken die Rache des Römischen Reichs- Alsder Name Roms oder vielmehr dieses Cäsars am ganzen
Von August« ist so gar keine Meldung, daß (wenn dasUnglück, nach welchem im» der Strom des Rheins durch diealte Stadt geht, noch nicht geschehen) sie wohl sonst schonzerstört, oder in großer Erniedrigung l. g. Sonst waren dieÄaurachen alii» poiiorc« oppuHb mulris;c- 11. Münzen finden sich bis auf Theodvsuis; kein BeweisdcrFvrtdauer der Stadt, Wahrscheinlichkeit aber, daßRömer>n der Gegend sich so lange noch hielten.
135) tv,oi-vo v>t,:rni; El>. ders.
"«) Capcllatium wird sür Ziegeiihayn gehalten.