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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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81
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Geschichte der Schweiz .

8.

wollen? Dazu verließ er die Burgunbionen" 0 ). §jneTreulosigkeit, welche er im höchsten Flor der Macht sichWcht Hütte erlauben sollen. Zorn ist am heftigsten inschwachen; .einen König der Alemannen ließ er ermor.den'4>), andern mit Pein lebendig verbrennen"*).Verwüstung zog vor ihm her. Nach ihm wird ein sehrbluijger Sieg, welchen Kaiser Gratian durch FränkischeHülfe erhalten"?), und endlich ein Zug Stilichons"4),welcher unter dem Namen Kaisers Honorius die höchsteAachk verwaltete, von Dichtern und Rednern gepriesen.Wenn die Geschichtschreiber die Wahrheit sagten, so muß-wu die Alemannen langst vertilgt worden seyn; sie haben°^r nach diesem von Cöln durch den Wald bis Ziegenhayn,Tatsch,and hinauf und in der Provinz Rhätien , bis anöus Gebirge noch lange furchtbar gewohnt, und nachdem^ in großen Scharen durch Gallien und über die Pyre«düen gezogen, an den äußersten Vorgebirgen unsers Welt-teils ein mächtiges Reich gestiftet"5,). Helvetien warewcs jeden; in Rhätien gieng die römische Herrschaft^cb und nach zu Grund; Rom fiel durch sich, hieraus^rch jeden Feind. Erst wurde das Kaiscrthum verhast,^cbnials verachtet, alstann gestürzt- Große Staaten>"lle„ »»bedauert, weil gemeiniglich durch eigene Schuld.

Wenn man auf der einen Seite bedenkt, welche Män«

die alten Helvetier in gutem und bösem Glück, wielurchtbar das Rhausche Volk, wie groß an Muth und

^0) vlmmia»«,, I.- XXVIII. ^ ,

Eben ders., i- xxvn.

^ Eben ders., I.- XXIX, e. *. Verilate kormentis «»prell«^onkls^nsvit flainms ^oensli.

Eben ders., I.- XXXI, c. 10 , 11. in xralis,-.

^eiivnu all Oralian., §.s, 82; 47,

^4) , lle gu^rlo cootulkNu V. 4Z9, l>!»8,

8exlo, V. 2ZV; <Ie landid. Leilicii. , l.. I. V, 19Z ; <Iv"III, O.Nico, v. 279, Z10, 91-1.

Besonders in Gallijien. l.. vil, L.

l; KiN. Vsnlisior, et Luevvr., «p. I^addeuiu,

Theil. F