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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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86
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86 I. Buch. Siebentes Capitel.

mal in den Landen, wo sie gelebt, wachsen bis auf diese»Tag zu ausgezeichneter Größe); sie haben, wie die Göt'tersöhne im alten Griechenland, Thjerhüute getragen; dieFreyheit als ihr einziges Gut geliebt: ihr zum Sinnbildsollen sie in ihrer Volksfahne eine Katze geführt'^), ver-giftete Pfeile (wie andere Barbaren) gebraucht haben'^)'-die Giftmischerey war auch im Heer der Römischen Kaiserein Artikel der Kriegskunst'4). Ihren Vorstehern, (He»dinen) gehorchten sie so lang der Hendin den Götter»gefiel; die Götter, die Regenten der Natur, erklärte»ihren Willen durch fruchtbare oder unfruchtbare Jahre/oder als die Regenten des Glücks, dessen Macht nirgendgrößer ist, als wo die Kriegskunst am schlechtesten, durchden Ausgang der Schlachten: hingegen der-Oberpiestek(Sinist) verwaltete unbekümmert sein heiliges Amt; s»Mden Göttern ihr Priester mißfallen'!)? Doch hatte dekSinist nicht solche Gewalt über den Hendin, wie'dirAugurn über die Wahl und Regierung der Consuln vo»Rom ' 6 ). Wenn die Römer so thöricht waren als u»sere Väter, warum sollten wir nicht mir gleicher Frey'heit und Würde denken, leben und sterben wie die Rö'mer? Jede Tugend, jedes Vorurtheil, hat ein Valek'land so weit Menschen wohnen-

Unter ihrem Sinist, mit ihrem Hendin' 7 ), mutb'voll, weil sie nichts zu verlieren hatten, unwissend, weil

ir) E-, »ist. ä« Lovrg., I. I. So sollen auch die Ehalte»gethan haben.

,z) 7r«cLa,) U!st. gLitvr. ia 3ui«8c, I. II. lVIsc.

r») S. die Regeln in den welche unter des /»/'»I

Namen bei den vorn. maUu-ome. Paris stehen.

1 b) , It. 28, e. 25.

M Der Sinist muste eine Begebenheit anführen, welcheden Augen des Volks war; nicht so GraechuS der Vater;geraumer Zeit bemerkte er, vmo wbi-rnaculum c^uu»;

I/. t.

IN ihre», Gesetzbuch werden die Fürsten Gibich, Gode'