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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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116
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I. Buch. Achtes Capitel-

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Nfützen"> Aber die Männer dursten in drey Fällensich von ihnen scheiden; erstlich, um Ehebruch; zwey»teils, wegen Gistmischerey; drittens, wenn sie durchZauberey Todte störten ^7)-. zur Zeit Gondebalds, wiezur Zeit Kaisers Auguflus"), und noch in unsermJahrhundexk, ließ man sich bereden, daß Menschen il)-'ren Begierden die unsichtbare Welt dienstbar machen kön-nen- Die, Räthe, die vom Hause des Königs^»), dieHausmeyer?°), die Canzlare, die Grafen der Städteund Gaue und andere Richter im Frieden und Krieg?') ,waren die Vornehmen, von Adel"): dw übrigen freyen 'Männer Mittelstand"); niedrig die Leute (die Freyge-lassenen"), die, welche, in Knechtschaft geboren, Päch-ter wurden und frey, aber ohne Eigeuihnm, waren?'))'in der Classe der Knechte? 6) waren die königlichen dc»freyen Männern gleich??), des Königs Freygelassenewie die Großen geachtet"). Burgundionische und Rö-mische Grafen richteten, ohne andere Bezahlung, alsdas Lehngut bey ihrem Amt- Für den König wurdenzu Vergeltung seiner Oberaufsicht, von seinen Kna-

ss) Eine den alten Teutschen «bliche LvdeSart; s.

Ooriu, c.lü.

67) 1Ur. zq,

68 ) , kerm. I.. t, l) 8 . Der ältere Plinius be/schreibt die ganze Kunst.

69) Domedlitn,

? 0 ) So (nach altem Gebrauch) nennen wir die msiores iiomub.

7 l) 6 omites vel mclioe» omnvö, cüüm inililttnws;

prsvt.

77 ) nobiles,

7Z) -rii(;ui 8 in pojinlo N08II-0 n,^<Iio«ris; D7. 2.

7->)tviino>- pci- 80 »«. Daher die luixlvs, I, I. 14 .

76 ) Ori^'innrii, Nk. 7.

76) Derselbe» Grade s. im Lang vbardischcn Gesetz.

7i7) l'it. 2.

7 8) Schon Tacitus bemerkt ihr Ansehen bey Stammen, U'l>die königliche Gewalt groß war.

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