I. Buch. Achtes Capitel-
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Nfützen"> Aber die Männer dursten in drey Fällensich von ihnen scheiden; erstlich, um Ehebruch; zwey»teils, wegen Gistmischerey; drittens, wenn sie durchZauberey Todte störten ^7)-. zur Zeit Gondebalds, wiezur Zeit Kaisers Auguflus"), und noch in unsermJahrhundexk, ließ man sich bereden, daß Menschen il)-'ren Begierden die unsichtbare Welt dienstbar machen kön-nen- Die, Räthe, die vom Hause des Königs^»), dieHausmeyer?°), die Canzlare, die Grafen der Städteund Gaue und andere Richter im Frieden und Krieg?') ,waren die Vornehmen, von Adel"): dw übrigen freyen 'Männer Mittelstand"); niedrig die Leute (die Freyge-lassenen"), die, welche, in Knechtschaft geboren, Päch-ter wurden und frey, aber ohne Eigeuihnm, waren?'))'in der Classe der Knechte? 6) waren die königlichen dc»freyen Männern gleich??), des Königs Freygelassenewie die Großen geachtet"). Burgundionische und Rö-mische Grafen richteten, ohne andere Bezahlung, alsdas Lehngut bey ihrem Amt- Für den König wurdenzu Vergeltung seiner Oberaufsicht, von seinen Kna-
ss) Eine den alten Teutschen «bliche LvdeSart; s.
Ooriu, c.lü.
67) 1Ur. zq,
68 ) , kerm. I.. t, l) 8 . Der ältere Plinius be/schreibt die ganze Kunst.
69) Domedlitn,
? 0 ) So (nach altem Gebrauch) nennen wir die msiores iiomub.
7 l) 6 omites vel mclioe» omnvö, cüüm inililttnws;
prsvt.
77 ) nobiles,
7Z) -rii(;ui 8 in pojinlo N08II-0 n,^<Iio«ris; D7. 2.
7->)tviino>- pci- 80 »«. Daher die luixlvs, I, I. 14 .
76 ) Ori^'innrii, Nk. 7.
76) Derselbe» Grade s. im Lang vbardischcn Gesetz.
7i7) l'it. 2.
7 8) Schon Tacitus bemerkt ihr Ansehen bey Stammen, U'l>die königliche Gewalt groß war.
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