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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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147
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Sumpf, Wasser, dem unüberwindlichen Fluß unsererVoreltern, in !>er Kindheit aller Künste, aber in Jahr«

Hunderten alter Sitte vor Einführung des Jochs gemie«theler Kriegsmacht.

Wenige Jahre nach der Versammlung zu Paris, M Köm'g^Dagö h" Hausmeyer Warnachar 8 ?) gestorben, berief der Kö « 'den Adel 8«) von Burgund um die Wahl einesHauSnicyers. Aber da die Herren gelernt, sich auf sich^Ibst und die Gesetze zu verlassen, erklärten sie, ohne ei«

"en solchen 8 7) unmittelbar unter dem König stehen zusollen. Da sie so frey als ihre Vater und sicherer wa«ten, und der König bey unverdächtiger Würde gcnugsa«

Macht besaß, erhob sich Frankreich mit unerhörtemGedeihen. Chlodwigs Scepter kam von Chlotar demZweyten in die Hand seines Sohnes Dagobert 8 7b).

Er saß auf seinem goldenen Thron, gerechter Oberauf-seher des gemeinen Wesens der Franken 88); rüstig zog" an ihrer Spitze zum Streit wider fremde Gewalt.

Sicher trieben sie Handel durch viele Stämme der Sla«hon bis Konstantinopel; sicher zogen Sachsen an denNarkt von S- Oenyü.

Zu selbiger Zeit lebte Germanus, ein edler Mann-elvcticnSb»n Trier, in dem großen Thal im Salsgaue ss), Zustand.

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Dessen bedurften sie nicht mehr, seit sie das Gesetz für sichhatten.

Degenwerth; wie ih« Tschuhi nennt; der theureRitter."

" 6 ) Beweise dieser bekannten auölündischen Sachen siehe bey denGeschichtschreibern, weiche nach andern Bon anet gesammelt.

^ 8 ) Or«» 6 is vslli», 6 ra»ä-vsl Gkanfelden, D.e Stiftung istrvm Abt Walbcrten zu Lützcl, 044. Nüchat. Oft habe Vie-ler Ort im Getümmel der barbarischen Völker den BischöfenVvn Basel zur Zuflucht gedient- L/a,in cl-ron.

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