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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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171
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Geschichte der Schweiz .

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Rhätische Land, und weil die leichtern Pässe vor«sperrt oder nicht bekannt waren, zog es nach dem Ge-hege des Crispalten und Volkhard'"r), wohl um in Jka«Hkn einzufallen: diese Schar wurde in der Wüste beyKloster DisentiS von dem Landvolk, daß die Berg«Pfade weiß, umringt und niedergemacht. Das Land,dieses Volk herkam, war der Tummelplatz vieler wil«Stämme, welche die Abendländer bedroheten.

In dieser Lage der Welt wandten die Franken vonalternden Stamm der Merwingen ihre Augen mehrUnd mehr auf den Hausmcyer- Seiner Seits ließ dieser^6 Kriegen Kriege entstehen, UM so oft möglich an derEpihe des Heers der Franken hervorzuleichten- Wenn" den Stab seiner Feldhauptmannschafc ablegte, so war" als Statthalter des Königs in den innern Sackendurch Nachsicht und Wohlthun mächtig, und ( welchesHurk machte zu vielem Guten und Dösen) als Hausmeyer^"waltete er die Güter des königlichen Hauses. DieKönige folgten sich wie bisher durch Erb und Wahl'° 4);lu Urkunden wurde ihr Titel geschrieben; sie genossenihres Reichthums bey Tafel; am ersten Tag des May«Bonden saß der König vor der Versammlung der

den, ersten Theil der ungarischen Geschichte angenommen, daßUnrklichc, damals zwischen Bog und Dnepr auf der Dczakow-schc» Steppe reitende Ungarn im I. dieses gethan cTH. I,'«4), spricht in einem spätern kritischen Werke s,6oi-»>,l«8Vnalic. gnon^mi ISulue »otai'H st. zja) zweifelnder. Uns,>" so fern bey so unvollkommenen Berichten Muthmaßung er-laubt seyn mag, würde das Jahr esc, am wenigsten, eher diedunkle alte Zeit um 6?o oder noch mehr jene berühmte Strcüfcrcy der Madscharen (Ungarn ) um «i-, wovon wir Cap.'Xk, bey n. r,r Meldung thun, wahrscheinlich dünken.

^ua) „,Zchte a„s verschiedenem schließen, daß aus Rhaticndurch Urseren ei» Paß »ach Italien über den Gotthard , eher"ls eben dahin von Uri her einer gicng.

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