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^»tfried Karin Martell und dessen Söhnen); auch^Manien suchte Unabhängigkeit; die Vasker und Bre«tonen waren widerspenstig oder frey. Damals wurdevon Olwin, Befehlshaber Herzogs Gottfried, um Ar»
und S. Gallen Zelle das dem Hausmeyer treuekand Hit F^uer und Schwert verheeret: er fand auchdas Feld und die kostbaren Gefäße, welche die Arbonerdem Feld vergrabenes). Herzog keutfried wurdev°n Karin Martell zuletzt bezwpngen^'O), und gehorchtesg lang er lebte. In den Söhnen Karls wollteUmfried des Vaters Macht nicht ehren; deßwegen stärk«
^ cr sich durch Bund mit Bayern, Sachsen und benach.dorten Stämmen der Slawen: Pipin und Karlomann^gten über ihn; der Herzog ergriff die Partey Griphen,ihres Bruders, welchen sie übervortheilken; er wolltedurch Trennung sie schwächen oder stürzen. Ueber dieser^uternehniung wurde er nach einer unglücklichen Schlachtgefangen. Da bediente sich der Hausmiyer Pipin desAnlasses, um das Herzogchum Alemannicns abzuschaf«fen^l i). Die herzogliche Würde nahm in ganz Helve,tien dieses Ende: wie in Alemannien so in Burgund Wurde das Amt von Grafen verwaltet''^), von könig« -wichen Kammerboten^' o) Aufsicht über sie gehalten.
°vs) ^ wird für Albrechts Sohn, Cthichous Enkel gehalten,von welchem die Häuser HabSdurg und Lothringen hergeleitetwerde». '
8gg.
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7->g; /t/-/.; ; andere Stellen bat Herr,
Svtt x«nvsl. Ilolisli., c. I. In die Aloen muß der Krieg sichgezogen habe»; Pipin vertrieb aus ihrer Beste Diebolden, r«-
*oc^vit(j»L sidi oius loci liucatuin; jni I. 7»a, -t,
s. bey Canis. III. Dieser Diebvld
war Sohn Herzog LcutfriedS, Pfungcn an der TöS ihr Sitz.(Aus Reichcnauer Chroniken Stumpf lV.).
tliici» I>onurcm dudent; Ocrma«.