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Geschichte der 8chtveiz.
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wung betrachtet/ oder freye Darstellung war nicht ohneGefahr. Die Geschichtschreibung will Verfasser/ wel.Hei, das Wohl der Menschen am Herzen liege, Leser,l>>e nicht klotzen Zeitvertreib wollen: daher blüheten beyden Alten große Geschichtschreiber so lang als das Ge-fühl der Freyheit V »), und nur im Kampf der Unabhän.Z'gkcit Italiens"o), oder in Großbritannien "') ha,
ben st- würdige Nachfolger gefunden"").
^'s) In den unruhigen Demokratien, von welchen auch sieGlitten, blühcre» Herodvt, Thucydidcs und Xenophon mehr,,als „ach ihnen die zu gelehrter Arbeit besoldeten bey der Ale-kaiidriuischen Bibliothek.
"°) Machiavclli, Guieeiardini, Paruta. Man kann Davillabeyfüge», der in Zeiten zerrissener Autorität geschrieben.
^') Hume, Dalrymple.
^2) Der Geschichtschreiber (»r vinola e^c»»er «segiiw »,ca)darf s,ch „jcht begnügen, besser zu seyn als die Menge der Zeit-genosse» ober Vorgänger, wen» er die Probe der Vergleichungwir >cncn großen Meistern des Alterthums nicht aushält; hi-storische Kritik ist nicht hinreichend so wentzi als historische Kunst,<s muß eine Seele in ihm seyn.
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