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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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177
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Geschichte der Schweiz .

Dillen4) Herzoge, Grafen , Bischöfe und Priesterseines Reichs, vertheilte Pipin die Gewalt Karin undKarlomann, seinen Söhnen; Karlomann starb nach we- ?7i

uigcn Jahren, nicht ohne Argwohn wider Karl, seinenBruder.

Kein Fürst hat mit größerem Heldenruhm die Der«Sechen der Hcrrschbegier gleichsam verdunkelt, nochdurch bessere Verwaltung sie entschuldiget, als Karl derBreße: durch die außerordentliche Kraft seines Geistes^strikt er den Thron der Langobarden, das Kaiserthumd»n Rom , die Oberherrschaft in Teutschland; er hieltU'il starker Hand und unerschüttertem Blick von demWeltmeer bis Ungarn, von der Tiber bis an die Elbe ,die Völker Europens zusammen, nur in seinem HauseUnglücklich, wie seines Bruders Haus unglücklich durchih». Nach dem Tod Karls des Großen, als wäre der ei«ufi mißbrauchte Geist seinem Stamm genommen, wardey seinen Enkeln unaufhörlicher Wechsel von SchwächeU"d Lastern, Kinder wider ihre Aeltern, Trüber gegenZander in unversöhnlichen Kriegen, Entweihung väter-licher Majestät, Fluch über den Söhnen, der ThronKarls des Großen Spott und Beute für Seeräuber,

Hin Sohn von zu gerechtem Schmerz verzehrt, seine^nkel geblendet, von Gewissensangst gefoltert, inEchniach und Mangel, vergiftet, in Flucht, gefangen,unterdrückt, und nach mehr als anderthalbhundertjäh-*igem Unglück vom ersten Thron des Abendlandes inDunkelheit verstoßen. Sechszig Jahre waren die Kar-l°U)inge„ als Hausmeyer durch Verdienste mächtig;

^den so lang als Könige nicht ohne Blutschuld gewaltig»uis alle Nationen ihre Augen auf sie gerichtet, fielen sie,

ichreckijcher als die Merwingen

voce umdrar,

b) ^ ^

l- Theil.

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