,98 l- Buch. Zehntes Capitel.
gnädig warherbey eilte, und seinen Gegner er«schlug; die Getreuen trugen den König auf seine Burg;sein Netter folgte und warf sich zu den Füßen der KöniginHildegards, deren Bruder Gerold auch Graf dieser obernLande war: Sie gab dem Isembart Geschenke, derKönig nahm ihn auf ^°s). Er zog mit streitbarer Mann«schaft aus dem Thurgau in Karls Krieg wider die Hei«den vor Barcelona ''«) und in die Skeinfelber vanCrau 'Die Lucerner pflegten sich zu rühmen, daß
I07s) 6»uct>» lionoribus «pnlialns er ocliliilio.
10s) Er kommt i» der Gegend um Reichenau vor; beySein Lob singt schon Walafried:
Hie vir i» Ime Harris »nmma donitste nilobat,lVIsrib»» vAeegiu», verax, »>an»»el»s, honeslu»;
Viribus ille polen», »nnclocxue poienlior aetv.
Er fiel im Krieg Wider die Awareil:
üeltuin ,»ovel>»r Ksroln« >!urv» I»>r> 6ae«ar in Diinno».Mit Unrecht giebt Guter ihm einen Sohn:
Oetueral »ödste» parilertpie er tietilir Ilneri^s.
Ulrich, sein Bruder, wurde sei» Erbe (TVoit'.e, vita 6. M'Die Fabel von seinem Großvater, dem riesenhaften Heida»Marsch (von ihm sey Marschlins ), nennt Gerold eu»»Grafen von Passen.
log tV«,t»e. La/i,,/. V. 6ar. N. , I.. II. (ap. <7«a.-i., I>!ec.
ans Erzählungen, ungefähr achtzig Jahre »ach des Kai>"sTod, wohlgemeint und merkwürdig, freylich nicht sehr kritnal«geschrieben. Notier war anS einem edlen Geschlecht in Thut«gau, und ist von dem ältern seines Namens, dessen Wist^schaft und Heiligkeit Karl der Große verehrte,' zn unterstb^Leu; der letztere istö, den ein eitler Höfling spottend frug, °er wohl wisse, was Gott im Himmel eben mache ?immer/« sagte Per Mönch, „er erniedriget die Stolze» »"bringt Niedrige empor/« An demselben Lag habe der 8 ^gcnbc, indem er dem Kaiser vorritt, durch einen Fall daBein gebrochen. v. Kolli. UaihuU; c
11») So »cnnen die Chroniken'des Landes alle, die weder Eh"<'sten »och Juden sind.
in) Daß er diese» Zug mithielt, hiefür beruft sich-
II-) Hie Saline» <>e 6i-a„ sind EttcrliuS (Chronik, "" ^Salmidckra.