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Eben dieser Papst, als die Genfer den Bischof Op- ^
tandus erwählt, nach der Freyheit, welche sie hatten,
^"en ihrer Geistlichen zum Btschof zu wählen '<*), wri.
^ke denselben in seiner apostolischen Gewalt- Erzbi«
'^s Dkramn zu Dienne aber, dem das Hochstift GenfZerworfen ist, war bemühet, mit Rath und Hülfe^vsons-7) einen andern Bischof daran zu bringen. Der^bischvf, obschon seine Rechte ihm vorbehalten wur«legte Optant» gefangen, weil er die Weihung^ Rom nahm; doch als der Papst ihm Bann drohete,
!^te er ihn in Freyheit. In diesem Nachgeben warKlugheit rühmlich: das Ansehen aller Geistlichendem Erzbischvf zum Leukpriesicr beruhet auf ihremZusammenhalten- Die Prälaten hatten an der Spitze^ waffenlosen Theils des menschlichen Geschlechts demöffneten Uebermuth Gleichgewicht zu halten. '
König Boso starb in dem neunten Jahr seines Reichs- Ursprung^ hinterließ die unbefestigte Gewalt einem »nmündi-de^ neuern^Sohn, mit Namen Ludewig: desselben Stütze war g„„d.
^ Geist seiner Mutter, Königin Hcrmengarde. Viele «87fließen damals Kaiser Karl den Dicken, und luden anReich Arnulph, unechten Sohn seches Brud'ers Karl».
Kaiser, durch unerträgliche Kopfschmerzen
yroprio clero eleclinbem ^(!rcn»,kcr; der Papst ankaf «1». bey Spvn, nist. (lu
^ Unter diesem Voso, der die Weihung hinderte, und^»ciacu» lssusilinn viNolur IVI<cr<i>>oI>t»»u!i, verstehen^ir den größten Boso dieser Zeit, welcher mit Genf andereAchten haben mochte- -Der Brief, dessen Datum nicht gc-^ ist, fa„„ aus dem Zeitpunct seyn, da Boso Carls desWahlen Fciiw war oder z» sevn schien. Sollte ein Gcgenbi-gemeint seyn (so niinnit cs G au ti er), so würden wir auk» Boso denke», der nachmals Lauignnc erworben; untcu
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