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bey den Kaisern, und wett über seine Zeitgenossenurch Gxjst, Gelehrsamkeit und edles Gefühl dbr ihm zu«^wenden Würde. Jso, ein Edelmann aus dem Rhein «Hal k4) Lehrer der Sanctgastlschen Schule, der ge« ^chdkeste Mann derselben Zeit, haue den Salomo, be-Uninic Domherr zu.seyn, zu feinen Sitten aufer;ogcii e r):lnchdringendkr Verstand erwarb ihm als Jüngling dielebe Erzbischofs Hatko zu Mayiiz/'I,); den Königener jm Raih und Umgang unentbehrlicher«). Erar weit erhaben über den Geiz und andere Leidenschaf«wodurch die Seelen der Hofleute gemeiniglich kleinelden: doch Ehre und Reichthum suchte er ohne niedri«
^ Kunst, weil er gern vielen wohlthat und weil der be«Ädernde Schimmer ihm leichter machte, sich der Un«""ständigen zu großen Dingen zu bedienen r r<i). Bey
sein
lttlich
en Predigten floß das Volk in Thränen; an der kai«
en Tafel war keiner, der geistreicher scherzte r«),
E. Gallen überhaupt ak lnlclo semper lllic>s Iiaduil MSAN0-Auch Ratpcrt, Notkcr, Hartmann, Ltttilo, Salo^waren von solcher Geburt (Ekkehard der jüngere).
8inlu1 300 monscln- Iisronum, Irtierorum ue su^orio-AenkDo ^roor-eLiki; H kM IN t.'I°k I II cle »oliililate.
dieses und die wissenschaftliche Bildung erklärt natürlich und^euvoll das Ansehe» derselben Kloster; die edelsten i» jedem^m» gaben ihnen solchen Ruhm,
^Hvtringcrs hclv. KGesch. «<l 810 führt hiefnr Goldastllh. starb S7, . jh,l, das Buch viror. illlistrium.
^ ^eliealius (sNüsi' canonicum «cluoarit ; /n».
Sie waren so geschwind und listig, daß kaum zu kiesenWelcher der spizfindigste sey; wen» sie beysammen waren,'" versuchte c„m> den andern, und waren sich die liebsten G«,
^ vlici,. Stumpf im IV Buch.
V Äit HattV, provlvor re^nl, posk raAcin (dklN Range Nach, ,ber mehr als er) imp^rium renucrnnc.
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