Geschichte der Schtve iz.
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Lochen „n, z,h„ Pfund Baseler Münze; und weil daser m Geistlichen ohne Bücher nichts ist'?*)/ setztek Nvtkcr und Heinrich zu Schreibern heiliger Bücher,e"ngx, Homiiien und Legenden. Das Kloster S-
"llen sandte ihm das Buch der Weisheit; von Reiche»^ bekam er ein Martyrerbuch (von Thaten und Lei«°n der Christen in der Heldenzeit ihrer Gemeine). Don
an blüheten zu Muri kunstcrfahrne Männer' f^x
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bunkern war eine Schule offen. Sie hatten die BücherT^ers, was Aesopus mit lieblicher Weisheit in Fabeln^hüllet, Ovidjus gelehrt besungen, oder mit Wollust ge«alt oder zu untröstbar beklagt, jene Muster von Weis«d>k und Einfalt, wodurch Sallustius mit allen großen/schichtschreibern ruhmvoll wetteifert, und vieles, was^ abnehmende alte Welt mit mehr Gelehrsamkeit und"dacht als Verstand und Leben auf unsere Düker ge«agdk. Neben der geistlichen Arbeit hielten sie Wirth«Gastliche Aufsicht über des Landes Nutzung und Bau;"kch Eüumniß verloren sie mannigfaltige Rechter?7);/ hatten freye Zinsleute'?^), Pflanzer neuer Feldmar«Tagwansbauern'welche den Meyern jähr«zwey Schalen'!!') Fleisch, zwey Brote und ein Vier«. "!aß Bier bringen mußten, und von denselben bewir«
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churden'b^). ' Sse hatten Flecken der Haböburgj«
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