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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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291
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Geschichte der Schweiz .

^ einem eigenen Mann herstammen ^' 8), welchen. Lu«

^wig, Sohn Arnulphs, König der Teutschen, den Pfen-nig aus der Hand schlug r - s) und hiedurch die Freyheit8^b. No„ derselben Zeit nun bald neunhundert Jahreeben die Tschudi als freye Männer; drcyhundert Jahre^en sie ihrem Vaterland als Meyer in ununterbrochener^schlechtüfolge, hierauf als Landammanne siebenzehn^al vorgestanden; der beste Geschichtschreiber des ewi«

Bundes der Schweizer und viele gute Kriegsmanncr^b von diesem Stamm entsprossen. Als der erste Tschu«

Meyer ward, hatten in Glaris die Berge und Flüsse^nz andere, ohne Zweifel Rhätische, Namen wie°>e vergötterten Helden vor dem Trojanischen Krieg allesAnders nannten, als zur Zeit Homers die neuern StäM.

Nie

. Die Alpengründe im hohen Rhatien ^ kamen lang- ^iu zahmen Gewächsen und Sitten, zu einem Namen "^«eu.

^>e oft sie in diesen Zeiten die abendländischen Provinzen von^ngarir hex verwüstet haben.

Er hieß Ingen oder Jnhe»; des Königs Ausdruck m t-«-vxisrar, ist Anspielung auf den Namen. ES ist ausei» Burgund . Gesetz 2ir. r erinnerliche daß königlichefechte freyen Mäuncru gleich ivarcn, und aus TaeituS,»k den Burguudioucn dieses nicht eigenthümlich gewesen. Ru-ins, <Ie Olaris, vir lidvi>«u cvnlliuonis, ruiteg, War

^ ch>es Urenkels Sohn; Urkunde >ors.

-Siehe luanumissio pur llvoarlum. Weil diese

Gewohnheit nicht mehr bekannt, haben die Glarncr Chronikeneiner» Zehnerpfeunig wissen wolle», von dem dieser ersteMeyex Lschudi das Land bcfreyt habe.o) Schcyenberg hieß damals iVlontpraclia, der Steinberg On-''"wa; der Ursimbach and Fluß bV-c-a sind vielleicht auch est^''crlcy: Markbrief,w- Gi. und ttri.

^ Darum unterscheidet Homer oft, wie die Götter (die Vor-, 2 ^^ und wie die Menschen eine Sache nennen.

^ Name des Vündncrlandes in Vcrgleichung mit kllaeriader nördlichen Geseich.

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