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^^er, und gab ihm«°) die Grafschaft in dem SißgauAugstgau ^'), wo die Raurachische Augusts gewesen.^"6 gleicher Bewegung 6') vergahke Bischof Dietrichstsen, Hochstift Sißgauische Erbgüter, und > Burkardschenkte ihm die Hasenburg, im dem Wald bey Luxeuil ^ Jura, seiner Doraltern Gut 6?). Alles verwüstete^ Herzog von Zäringen. ^
Endlich, aus Unmuts) wegen der Siege deS Kai«"6, starb Herzog Derchtold von Zävingen ^a-). Seingleiches Namens, König Rudolfs Eidam >den Krieg fort; ein guter und freigebiger Feld«^>upln,ann, welchen das Volk liebte, und welchen die"t°ßei, als Haupt ihrer Partey wider des Kaisers GewaltMe Furcht hochachteten; ein unerschütterlicher Mann:enen, welche böse Zeitungen ungern und langsam erzählten,s^gte er zu sagen: „Fürchtet euch nicht; redet; im^eben wechselt Sonnenschein mit finstern Wolken 6«)."^stser stritt um sein Erbgut und um die Landgrafschaft^»es Vaters ^ 7), und vernichtete mit glücklichen Was«
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So bliebe» Grafen , aber unter dem Hochstist; VelebnungS-
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ä»n„ 8 ts. Ohne Zweifel derselbe, welchen mau"«»rachergau nannte.
^Usernis inoziiain; Urkunde 1045; //»--»L-^ Er gab sie einem Vetter zn Handen der Kirche;
^ W77. az>. und von Trit»
^"bejni, bey Schopfli». Er sey sieben Tage, darüber^chiisiuiiig gewesen. Gcrbcrl ktoü. ^»r><:. aus eine»»^ie„cr Msc.
Zuerst S6)»pflin hat Bcrchtold von Zaringen und Berch,^ von Rheinfelden, iencn Rudolfs Eidam, diesen Rudolfsoli», ivciche ,clbst Otto von Frcysin'geii zu vermengen scheint,^^»ug unterschiede,,.
0 „, ^ z. I, ^ g Ex war zfl.x»,,jt.8i,„»s. <
slcuvnatas provincislin Urkunde Echvpslin l. e. p,
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