Geschichte der Schwel j- 2-7
Krieg wider seine Person .geführt wurde, dem Land al«^ aufzuopfern, ausgenommen seine Ehre: er begabmit nur drei Knechten in die Stadt Agen an der Ga«könne; der ganze Convent floh in die Alpen , um nichtsthun wider ihren Eid noch wider den Abt. Der^>>'d zog in das Land, und herrschte, doch nicht über^ Herzen. Sobald Kaiser Heinrich Rudolf seinenFeind erschlagen, erschien der Abt von S- Gallen un-versehens in seiner Herrschaft, besiegte und erschlug^vllrath Grafen von Tokenburgden Befehlshaberfeindlichen Macht, brach die Reichenauische Burg,seither Frauenfeld ist, und übernahm, sicher durchHeldenmukh, die Regierung seines Volks-
Hinter dem Kloster S. Gallen steigt ein sehr hoher^penstoch, abgesondert von der Kette des großen Gebirges,^ grünen Vorbergen und von dem Fels Gamor^^jcm-bis wo der hohe Senkis") das graue Haupt inkeine Luft jenseit der Wolken trägt; in dieser Wüste^°ßen die Gränzen der Alemannen und Rhätier zusam»die Leute von S- Gallen weideten ihre Hcerden^selbst; vor kurzen unter Abt Norbert, welchem dieseEinöde gefiel, wurde eine Aelle in einem Thal für die
^>csc Krieger Ulrichs waren nichts desto weniger tadelhaft,k"eil die LaudcSvcrthcidigung eine Ausnahme macht.
Die edle» Mannen von Tokcnburg soll Kaiser Konrad tl inden-Gxaft,,stand erhoben haben. Maurer bey Halter 1»,PxxsSuijch war dem Stamm diese Würde; Raron erbtedas Land, nicht sie, und die Siebte von S. Gallen Hütten sie'"e solle,, j>, ihren Tuet nehmen.
^ Damit fangt'er südwärts au. -
^ Teutsch, der hohe Mesmier. Viele Gegenden haben auchdier Teutsche und Rhatische Namen.
Daher Ditmar, Bischof zu Gnr, die Kirche zu Appenzcll'üchr ohr^ Genehmigung des Bischofs zu Cvstanz geweihct-
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