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gen, Eis '") und bis an den Pfad >7 7) nach Wallis ,welchem aus dem Berge Sauetsch die schon großein ungemein hohem Fall herunterstürzt '7 8). Indiesen Sllpen kann so wenig als bey den Holländern dasErdreich ohne die Einwohner bestehen; wenn das Gebirgd>e vollen Wafferkammern ergießt, wird (was Feuer, Pest,
Hunger und Sclaverey übrig lasten) das Erdreich selbstUnwiederbringlich fortgeführt. Es unterfressen die Strö«n>e den Fuß der Berge, und reißen die Wiesen von denHöhen '?s); Damme ' s°) sind Festungswerke in die«
^Ni Land. In der damaligen Wüste gaben die Grafen den; Kloster zu Clugny eine Capclle, Zehnten und Gü-ler '»-).' hieraus thaten sie ihre Kreuzfahrt ' 8- ; Nou-^niont breitete sich aus,, von der Propste») bis an dieVanel, ein langes Dorf am Fuße des Rodomonk.
Eben diese Grafen '«Q stifteten das Kloster Haut. Häutetest-krest ' 84 ) j„ einem Thalgrund nicht weit von den Quellen
Der Geltcnglätschcr zu hiutcrst in dem Thale Lauinen.
I'nss»8 nwntis; Graf Rudolf zu Grcvcrz in der^crkommniß mit Saviefh rarv. Teutsch: Gstaig. '
Diese Waffcrfällc hicken im alten Teutsch Giessincii;. daher^aueii französisch 6
W>e jm Weinmond i?78. Die Erde ist meist eine dünne^>»dc, über dem Fels durch jahrhundert- oder iahrtausend,^uze Verwitterung und 'Auflösung vegetabilischer Theile ge-aasten; siehe Rei» hold Försters vortrefuche Benin klingenlkiiics der Bücher, auf die Tcutschland stolz thun darf), Ber-
, '>» ,78Z.
Schwciline, in der Sprache des Landes.
. ^ Graf Wilhelm , und Ulrich avunculi Uli.e»; n. »as.
Ulrich der Sohn Wilhelms, Don,Herr zu Laufanne, und
, H"8o der Sohn Ulrichs.
, ^ Raymund und fein Bruder Ulrich der Domherr ». >»r.
^ ^Itaerirta. Urkunde Bischof Widons von L an-fülle, riz 4 . Er giebt Abtei, Wido von Charlicu (auf derv'tygraffchafc in Bltrgund vor wenige» Jahren durch S. Bern-gegründet) den Ort Hautcrest (Ion»» ^U<-crt!«cc>r«m)""t eine», beträchtlichen Umfang von Gütern (worunter Bex.