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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Geschichte der Schwell-

8kiiß's z) j^s Namens. Als Wilhelm der Dritte-zu Hochburgund, in die Herrschaften diesseit des^ura kam'»4), begleiteten sie ihn. Sein Vater GrafSchelm der Zweyte, der Teutsche genannt' "K), war^ er ej,, Rittermal hielt, verschwunden; die Herren er«^hiken, er sey, als zum Empfang eines Ritters, hin«^gerufen worden, worauf eine Person von Riesengrö»^ a»f einem schwarzen Pferd durch die Lüfte mit ihm"schwunden. Dieser Tod war dem Ausgang des Ro»Filius gleich, nur in der Auslegung verschieden. Ebenwelche des Vaters Leben gefürchtet, besorgten Ra-

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von dem Sohn, sie gaben Geld auf sein Blut; als

^'lif Wilhelm der Dritte (das Kind hieß er noch) inEd Kirche zu Peterlingen betete, wurde er nebst PeterElan mit seinem Bruder und andern edlen HerrenMordet *vs). Wilhelm von Elan, Peters Sohn, gab^vßes G„t an Hauterive, eln Kloster, welches er an"k Sane stiftete dbr übrige Reichthum dieses Zwei«^s der Herren von Glan 's?) kam durch Erbtüchter an^ Grafen von Greyerz's«) und an die Grafen zu^clschneuenburg

Die Glane fließt mitcr Glan i» die Sankt

' Vielleicht als Gemahl Aguesen von Jaringen. Er ist der

°be„ dl. vorgekomiiiciie Graf.

Grabfchrift Wilhelms von Glan , >>11, in der^'rchc z„ Hauterive. «

^ Etifrungsbrief iin. Teutsch, Altenryff. Noch siu»den Geschlechten der alten Wohlthäter die von Affry und^ Pont vorhanden- Noch sieht man im Kloster den eiseriiett^blcrstab per Herrr» (8i>-,;s) «vn Po»ü^ Das Haus erlosch im sechszchntc» Jahrhundert-^ Julia,,,, brachte l'onr le cl,««t<-l (an, Welfchnellenburger^e) an ilyei, Gemahl Peter von Montsalvans; Agnes, Ge-"'ohlin seines VrudcrS, Graf Rudolfs zu Greyerz , mag Ursa,^ sey», daß er Graf in heißt und in Saccn die Güter^li; um das übrige Erbgut von Ol»n focir u»ix e, ün äe'i'ubiigHauterive (Urkunden, >141,"«r). Er zeugte Rudolfen, Perer», AmadeuS und AgathaEinnia heirathete Rudolf, Cuno's Sohn <i»l vonxiun^ rheil. z