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8>^rst von Savoyen in dem untern Wallis verwalte.
war weniger damals merkwürdig, als weil sie^ Anfang seiner Herrschaft über das Romanische Hel-Aktien wurde. Die meisten Thaler und Alpen seines^ebielg am Genfersee waren Eigenthum der großenFreyherren von Alinge und von Blonay , oder desPosters zu S. Moriz. Aber das Institut fleißigerMönche war zu S- Moriz verlasse» worden; Chorher.
jeder für sich verzehrten die Güter desSlifks,^ksanimelken sich nicht zum Gesang, liebte» Hunde und3agt>ros) Graf Amadeuü aber, nachdem er alles^"äußerte zu dem Stift rcducirt'' °), führte reguläreChorherren ein, mit Willen des Papstes, Oberaufse»h"s aller klösterlichen Orden ^ Ein Kloster, in dem'eder für sich lebt, ist wie ein Heer ohne Mannszuchc.
In den Genfern wurde durch Streitigkeiten überVerfassung ihrer Stadt nach und nach ein Selbstge.h"hl erweckt, wodurch sie nachmals unabhängig und^r viele große Sachen besonders unternehmend wurden;dieses Gefühl ist die Quelle und edelste Frucht freyerErfassungen. Zuerst als Robert, Graf zu Genf ,
bork durch Dienstmannen und Burgen, sich vermaß,d°>» Kaiser den Gehorsam zu weigern, wurde die Ob.
Belehnuugsbrief aus der Zeit Ks. Heinrich iv,IVloi cles cum ^lye Martin»«, Lcllk U»d Natkks. U r»i^Uiide wegen S. Moritz >> 28 ; in comieslu no«lro (L»e-8sv.^.
?ri„cipL, Isici ; Urkunde wegen S. Abnndante»^dal, 1>08; 8llv., t II, p 2V.
^0?) I'rivals vil» inore »»ecnlsrium ; Nachricht bey der u ».^u„de >>28.
Urkunde >>os.
'0) t),,volvantur; Urkunde >>28.
^ U«I!^ion«m «rstucre, st»d!I>r»m commvnir. ; Papst Ho»"vrius >128; ,t,^. p. 32.
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