37» I. Buch. Vierzehntes Capitel.
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Kaiser *') und an dem päpstlichen Hof"). NachdemFrieden des Papstes und Kaisers wurde der Vertraghergestellt, welchen Berchtvld mit Amadeus halte**)'doch nahm Haß und Uebermachl nicht eher ein Ende alsdas Haus Zaringen.
Genf , Die Verwaltung der Kastvogtey über das HochMGenf wurde von dem Herzog dem Grafen Amadeus vonGenf ***) anvertraut, welcher beynahe das ganze nörd^liche Ufer des Lemanjschen Sees beherrschte*?); dies*^that Berchtvld, weil Genf ein sehr wichtiger Paßdas Areiatenstsche Reich ist. Arducius, Herrn RudolfSohn von Faucjgny, war Bischof zu Genf ; die Silt*'"seiner Jünglingojahre waren sehr frey gewesen* 8); diebischöfliche Oberherrschaft in der Stadt Genf und übetdie Lehen und Burgen des Hochstifts behauptete er gegendie Anmaßungen des Grafen Amadeus als ein siandhas'ter Fürst*?)- Als er hörte, daß Kaiser Friedrich dcMReichsstaichalter Burgundiens, dieser aber dem Gr^
sz) Urkunde Bischofs Heinrich von StraßbulS,1*74.
s 4 ) Er gicng nach Rom ; ^^7»- R. 21.
SL) Urkunde des Papstes, n?«.
bn 7 Enkel Aymons, der den Vertrag zu Seiffel inr vor. §sp-N- 2 er schloß; Sohn Amadeus, welcher des Herzogs Fei^war; dieses Cvniniissariat war vielleicht, ein Artikel desdensvertrags.
67 ) Der Titel comcs Oevcnncnsium el Valclenüium ist III einchUrkunde von 1192 . Man sieht eben diesen Amadeus schchdas Gut eines Herrn von Paleisul (I'aldsieux) und u>u"^Iisuaria tle lorar gebieten ! Urkunde für Hautet* r1162). Diese Grafen kommen auch vor als Nachbarcn »n^Vasalen in Sachen des Walliser Klosters zu S. Mori 8 'Vergleich zwischen lctzrerm und Savvyen "??-
L8) llzs; «p. Lps».
69) Vertrag zwischen dem Bischof und Graft*^«P,«I IISS; der bischöflichen Rechts
V estätigung d urch d en Papst, 1157. Diese Sacl)^geschahen, als Amadeus der Vater noch lebte.