§,v I. Buch. Vierzehntes Capitel.
bey Anlaß da has Volk, in Erinnerung Verräter, >>»Gefühl Roms, oder auch durch einige Große, wo nichtblos durch Begierde eines Schauspiels bewogen, denRömischen Senat hergestelltes). Die Sitten undGrundsätze der alten Welt waren diesen Aömeru fremderals die Namen. AIs Kaiser Friedrich der Erste nachItalien zog und Papst Hadrian der Vierte ihm die Kro-ne des Kaiserlhums gab, wurde Arnold von der geist'lichen und weltlichen Gewalt verfolgt, verurtheilt undverbrannt * 8 °). Im Zürichgau wurden , wie zu gesche*hen pflegt, am begierigsten die Theile seines Vortragtaufgefaßt, welche man mit Privatneigungen überein«stimmend fand 28-); überhaupt waren diese Städte, ob-wohl der Andacht 28'b) , poch dem Papst nicht geneigt/
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lionem llvminii pro evsntzelio traUere, Zu diesen Versuchentrug die Schweiz auch militärisch bey. Die Corveyer Chr^nik, und Papst Eugen, klagen über ei» Paar tausend kennhaste Landmäniier von, Alpgebirg, die Arnöld mit nach Rv>»geführt habe,
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ri 5 . Zwey Consuln und einen Senat von Hundert; Enge»III in obigem Schreiben. Die Erinnerung der alten Größemachte, daß das damalige Römische Volk nie zu der llnai"hängigkeit, wie die Bürger anderer Italiänischer Städte, kam,kS war zu stolz, um in Gehorsam und Arbeit anzufangen, undnach und »ach weiter zu gehen.
28») Er kam nach Zürich uz»; nas begab er sich wieder nachItalien ; nsi wurde er verbrannt. Günther urtheilt richtig
201) Von der Fortdauer seiner Mystik s. Is 3 v und so>>^
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