L>, l. Buch. Vierzehntes Capikel-
von dem Chorherrendienst nickt mehr befriediget wurde.Bey den kandlenton im Zürichgau fiel das Ansehen derMönche, weit sie endlich ihre Regel und alle Reforma-tionen vergaßen, und nicht wie die erste» Stifter,das Vergängliche nnbelorgk, ihre Seele Gott näher-ten 's«). Daher als der Freyherr von Reacnsberg andem Ort Nüti ein Prämonstrarenser Kloster stiftete, dasLandvolk, unterrichtet, öün einem Schuster Bcrcktold, dieGebäude zerstörte -87), 'Doch gab Graf Oiethelm vonTokenburg den Johanniketherren das Rikterhaus B»'bikon -88), die Freyherren von Eschenbach stiftete» z»Cappell ein Cistcrcienscr Klosterdurch die Frauvon Flunkern wurden Augustiner Chorherren zu Zürich eingeführt Hierin thaten die Edlen, was VäterN
vieler Kinder oder guten Landwirchen zukam, oder siegedachtem durch milde Gabe» ohne mühsame Selbstbe-käinpfung den Himmel zu verdienen ' »H Solche Stst'-kungen wurden im Verfall des alten Adels Zufinchisör-ter seiner Töchter "2). 'Auch bey, geringen Uebeibleib'
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r» 6 ) Die ersten Mönche arbeiteten durch chren Glauben getrostes-2 « 7 ) Urkunde von Rüti iras^ im Jahrzeitbuch. HartcIN a III! 2 tnn. Linsidl. 12 1 s.
L» 8 ) Stiftung ob rief; nur die> Söhne Herwigs und Plob. bey der Ceilc zu eiiieni Hause für sich, bedingt! er sich a»ö-Schreiben an den Papst: Licthelm, linmo lid,cc»>-dilioois; die Villa Vubikhoven aus seinem Erbgiite. Eo eilt,stand ein Proceß, weil, da die Ritter von, Spital nicht ciUlcn, der Graf ungeduldig es dem Abt von S. Johann u"Lhiirthale abgetreten; dieser weigerte sich nun (vergeblich) d"Rückgabe. Grabscbrift in Bubikon , 1207. >-!
2«s) Bestätigung durch BischofHerr m a un von ^ ^stanz, ri 8 b.
2»o) Urkunde 1148; ap- Füsilin Th. III, S Z2Z.
2t> c) Siehe auch von Innigen Urkunde Heinrichs deswen 11-15, //-„§.-, von Cmbrach eu,c Urkunde um Rc>>*quien, in?, Silbercisens Chronik l.