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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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418
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Li3 r. Buch- Fünfzehntes Capitel

„kam theure Zeit- In dieser Noth versammelte sich die„Gemeine; durch die meisten Stimmen wurde beschloß„sen, daß der zehnte Mann das Land verlasse. Diesem

Schwytz, suchte eine eigenthümliche Auswanderung in den F»>beizeiten der Schwedische» Geschichte; Tschudi (Vollia e»-m-ua S. "Z — rra) bat ihn unsanft widerlegt, und dergute Mann hatte freylich nicht einen echt historischen Beweis.E6 ist auch an die Abenteuer der Söhne Ragner Loübroks ge<dacht Worden. Im achten Jahrhundert (ch rv») hat er lss<lebt, aus dem zwölften ist feine Sage (8ul»n): wie IwKund seine Bruder ge'gcn Sudumke (die Südländer) de»krieglustigcn Muth gewendet, nach Wifilöburg, Wifil'S wehstbcfetzicr, großer Stadt, und nach Zerstörung derselben in 2l^licn gekommen, wo Lnnabvrg ldic Stadt Luuai ihnen Nv»> i"seyn schien. Aber wir finden leine Spur eines so tief i»feste Laizd vollbrachten Zugs der Norinannen, und was d>eSage von Wifilöburg meldet, sieht unsern Urkunden >>d^WivliSburg durchaus' unähnlich. Eben so wenig läßt sich sMHemme rliu's oder Beat BildS von Rhcinach (lwaw°I'.licnanu«), Meinung, eines AttsammenhangS mit Sächsische"Stämmen, etwas statthaftes anführen. RhenanuS ha^die Vitc» im Sinn; jener Karls des Großen VerpsteMzung der Sachsen in innere Länder des Fränkischen Rei^(rln„. b'uia. 7v>; IWrrin. zo'4). Auch früher, im I. 6^'haben Sachsen das Lombardische Reich verlassen (P""Warufricd, im dritten Buch). Man hat in Hasst c>"Sachfttithal; man hat eine Gegend in Saxcteu (RebniallMGedicht vom Stokhorn): allein das kann wie der Name »o"Hvhcnsapund ähnliche von 8»cca hcrstammen, Thäler »h^Ausgang (clvs culs llv Lsc) bezeichnend. Hemmerll"Wollte in ti-uncuto, c«m^>^>eto «t dreviesimo linguogio lllin der Sitte, die Aeltern nicht du, sondern ihr zu iicnM"(vodisare). Sächsische Art finden. Weiß man, ob keine alteHewetier vor Knechtschaft oder Untergang in den Alpen 8^'stätte gesucht? Wir erzählen die Sage nach -er im HaSst^vorkommenden Ausmalung.

»l>) unter Fricsland ist Nicht nöthig, das Batavische zu verst^Heu; die Geographen des letzten MittclalcerS wußten viel veeiner, im hohen Meere liegenden Insel dieses Namensler, Rhätia, l, «). Auf die Westfriesische Küste würde vCimbrische System passe».